In den Ferien richtig Gas gegeben

Sanierungsarbeiten am Gymnasium am Stefansberg erfolgreich abgeschlossen

MERZIG Während die Schüler in den Sommerferien im Freibad oder im Urlaub faulenzen konnten, haben die Handwerker am Gymnasium am Stefansberg in Merzig richtig Gas gegeben. Die unterrichtsfreie Zeit wurde effektiv genutzt, um verschiedene Maßnahmen umzusetzen.

Straffer Zeitplan

Der straffe Plan wurde seitens der Bauverwaltung des Landkreises Merzig-Wadern (Träger der Schule) erarbeitet und überwacht. Damit zumindest das Meiste zu Schulbeginn fertig wurde.

Insgesamt standen folgende Arbeiten auf dem Plan: Fassadensanierung Hauptgebäude I-GAS 11 – Investitionsmaßnahme über kommunales Investitionsfördergesetz Teil 2: Erneuerung Fenster und Jalousien an der Süd- und Westseite (Auftragssumme rund 202730 Euro); Jalousiesteuerung (Auftragssumme 23320 Euro); Erneuerung der Heizkörper Hauptgebäude (Abrechnungssumme rund 45000 Euro); Fassadenanstrich (Auftragssumme rund 23000 Euro); Gerüstbauarbeiten (Abrechnungssumme rund 8220 Euro). Im Haushalt für das Jahr 2020 sind weitere 200000 Euro für die Fassadensanierung der Nord- und Ostseite vorgesehen.

Dazu kamen weitere Baumaßnahmen zur Bauunterhaltung: Erneuerung der Bodenplatte im Flur-Kellergeschoss im Hauptgebäude (Abrechnungssumme rund 10460 Euro); Fliesen- und Estricharbeiten Flur-Kellergeschoss im Hauptgebäude (Auftragssumme rund 29500 Euro), diese Fliesenarbeiten werden aus Zeitgründen erst in den Herbstferien ausgeführt; Bodenbelagsarbeiten (Abrechnungssumme rund 24000 Euro); Sanierung WW-Anlage Lehrer (Abrechnungssumme rund 8200 Euro); Sanierung WW-Anlage Lehrer (Abrechnungssumme rund 1400 Euro).

Es sei immer wieder eine echte Herausforderung für die Landkreis-Bauverwaltung, die zahlreichen Arbeiten in solch einem kurzen Zeitrahmen zu koordinieren, betonte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich bei der gemeinsamen Besichtigung.

„Ungestört“ ins Schuljahr

„Es ist erfreulich, dass die Arbeiten so gut wie abgeschlossen sind. So, dass unsere Schüler und Lehrer ungestört ins neue Schuljahr gestartet sind. Neben der Notwendigkeit der Arbeiten liegt ein großes Augenmerk auf der Nachhaltigkeit der Maßnahmen und der energetischen Sanierung“, erklärt die Landrätin.red./ti

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