Ich ergreife Partei für die Bürger

Martin Schneider (CDU) will Bürgermeister in Nonnweiler werden

NONNWEILER „Ich fühle mich als Vertreter aller und will auf den Ausgleich hinarbeiten. Überparteilich und unabhängig, aber nicht unpolitisch werde ich die Aufgabe angehen“, verspricht Martin Schneider bei seiner Kandidatur zur Bürgermeisterwahl in Nonnweiler. Der 1976 in Ottweiler geborene und in Otzenhausen aufgewachsene und ansässige Martin Schneider ist in seiner Gemeinde fest verwurzelt. Der gelernte Industriekaufmann arbeitet als Prokurist und Verwaltungsleiter, verantwortlich für die Bereiche Finanzen und Personal, bei der WIAF gGmbH in St. Wendel. Ehrenamtlich ist er vielfältig engagiert. Seit 2012 ist er Löschbezirksführer der Freiwilligen Feuerwehr in Otzenhausen, seit 1997 Beauftragter für die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Nonnweiler, seit 2004 stellvertretender Beauftragter für die Jugendfeuerwehren im Landkreis St. Wendel. Seit 2005 ist er Mitglied des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Löschbezirk Otzenhausen. 2017 ist er Mitglied im Obst- und Gartenbauverein Otzenhausen geworden und seit 2009 gehört er dem Ortsrat an. Seit 2011 ist er Mitglied des Gemeinderates in Nonnweiler und seit 2017 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.

„Ich ergreife Partei für die Bürger“, sagt Martin Schneider. „Dialog, Bürgernähe und echte Bürgerbeteiligung gehören für mich genauso zum Grundverständnis wie transparentes Verwaltungshandeln“, bezieht er Position.

Anpacken möchte er als Bürgermeister und ein Konzept für die Verbesserung der Straßen und Gehwege entwickeln. Spielplätze und Generationenplätze möchte er schaffen. Zusammen mit den Eltern möchte er eine allgemein akzeptierte Grundschullösung herbeiführen und die Gemeinde als attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister positionieren. Nonnweiler soll als erste „Kinderfreundliche Kommune des Saarlandes“ entwickelt werden. Er möchte seinen Blick besonders auf die Dörfer in der äußeren Randlage der Gemeinde richten und dafür sorgen, dass sich die dort lebenden Menschen wieder zugehörig und mit ihren Anliegen ernstgenommen fühlen. Aufsuchende Altenarbeit soll gegen die Einsamkeit wirken und das Kinderhaus Sonnenschein soll zum Aushängeschild und Vorzeigebeispiel entwickelt werden. „Wirtschaftsförderung und die Stärkung des Mittelstandes werde ich zur Chefsache machen“, so der Bürgermeisterkandidat.

„Ich möchte Sie zum Mitmachen motivieren. Lassen Sie uns zusammen neue Ideen schmieden und unsere acht Dörfer als lebendige, liebenswerte und gastfreundliche ­Gemeinde im nördlichen Saarland weiterentwickeln“, so Martin Schneider abschließend. jam

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