Hits von der James HerbBert Band

Herb Albert, James Last und Bert Kaempfert leben wieder auf

WEMMETSWEILER Am Freitag, 8. November präsentiert die James HerbBert Band ab 20 Uhr im Kuppelsaal Wemmetsweiler Welthits von Herb Albert, James Last und Bert Kaempfert.

James Last, Herb Alpert und Bert Kaempfert waren legendäre Bandleader, deren Musik – neudeutsch als „Easy Listening“ bezeichnet – vor allem in den Sechziger und Siebziger Jahren Millionen Menschen begeisterte.

Die „James HerbBert Band“, ein 14-köpfiges Orchester mit Chor, präsentier diese Musik in einer Show. Happy Music, so der Titel einer Komposition von James Last, drückt aus, um was es dabei geht: um flockig, locker swingende Musik, aus einer fast schon vergessenen Zeit. Unter dem Motto „Welcome to the party“ kann das Publikum in nostalgischen Momenten schwelgen.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere daran, als er zu Bert Kaempfert’s „Strangers in the Night“ oder „Spanish Eyes“ seine Slowfox-Schritte ausprobiert hat, zu den luftigen, fast über den Wolken schwebenden

Trompetenklängen von Herb Alpert’s „Wipped Cream“ oder „Tijuana Taxi“ herumhüpfte oder bei den Non Stop Dancing Medleys der James Last Band die vorproduzierte Party frei Haus genießen konnten.

Dieses Gefühl will die James HerbBert Band wieder herauskitzeln. Die Musikfans erleben eine mitreißende, musikalische Darbietung, in einer durch spezielle Arrangements erzeugten Klangfülle, die den Sound der Sechziger und Siebziger Jahre wieder erblühen lässt.

Der nebenberufliche, aber leidenschaftliche Musiker, Trompeter Dietmar Federkeil, nach jahrzehntelanger Tätigkeit in Tanzbands, Dixiecombos, Jazz-Bigbands, Blaskapellen, Salsaorchestern, jetzt ergraut seinem Rentnerdasein entgegenfiebernd, wollte es noch einmal wissen, noch ein letztes Mal ein musikalisches Projekt verwirklichen. Und das nahm er 2018 in Angriff.

Ihm spukte schon seit Jahren die Idee im Kopf herum, Musik der Idole seiner Jugend aufzuführen. Als junger Trompeter waren das Ende der 60er Jahre bläser- bzw. trompetenbetonte Orchester, zunächst Kaempfert, dann zunehmend James Last. Zur selben Zeit war „Herb Alpert and the Tijuana Brass“ für alle Trompeter das Non plus ultra, vor allem durch seinen luftig dahinschwebenden Trompetenklang. red./eck

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de