„Hier trifft man sich sicher...“

Die VTZ-Fechtabteilung hat eigene Schutzmasken kreiert

Zweibrücken. Fechten ist nicht nur eine der ältesten Zweikampfsportarten, sondern gehört weltweit zu einem der sichersten.

Es ist obligatorisch, im Wettkampf und auch im Training gut gerüstet mit der geprüften Fechtkleidung, die nicht durchstoßen werden kann, sich zu duellieren. Bei Anfängern genügt beim Schnuppertraining Sportkleidung.

Hier unterliegt die Maske, im Volksmund Helm, dem härtesten Test in der Herstellung und Anforderung der Ausrüstung. Die VTZ-Fechtabteilung der Vereinigten Turnerschaft Zweibrücken e.V. konnte wegen des verschärften Lockdowns kein Training in den beiden Sporthallen der Festhalle durchführen.

Das Tragen einer Gesichtsmaske ist außerhalb der Trainingszeiten für die Fecht-Athletinnen und Athleten keine Herausforderung. Seit März 2020 hat man mit den unterschiedlichsten Trainingsformen und Hygienevorschriften neben und auf der Bahn durchgeführt.

Abteilungsleiter und Cheftrainer Volker Petri legte mit seinen Trainerassistenten Peter Conzelmann, Stefan Rossbach und Waltraud Petri großen Wert darauf, dass von den Kindern mit Eltern in der Minigruppe ab sechs Jahren über Jugendliche und Erwachsene bis zu den Ehemaligen ohne Altersbegrenzung die Corona-Richtlinien eingehalten wurden.

Waltraud Petri hatte die Idee, eine eigene Maske für die Abteilung zu kreieren.

Ehemann Volker Petri schaffte mit Druck und Text die Voraussetzungen, Sohn Tobias gestaltete das Foto. red./jj

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