Herzrhythmusstörungen

Info am 21. November im Marienhaus Klinikum

SAARLOUIS Im Rahmen der Herzwochen informiert das Team der Klinik für Innere Medizin II, Kardiologie des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Saarlouis, gemeinsam mit dem Chefarzt der Klinik für Herz,- Thorax- und Gefäßchirurgie, des Herzzentrums Saar in Völklingen, Professor Dr. Ralf Seipelt und Dr. Jörg Schmidt, Praxis für Innere Medizin und Kardiologie, Dillingen über bedrohliche Herzrhythmusstörungen, ihre Ursachen, Behandlung- und Präventionsmöglichkeiten.

Schirmherr der Veranstaltung ist der Saarlouiser Oberbürgermeister Peter Demmer.

Das kostenlose Herzseminar findet am Donnerstag, 21. November, in der Aula (1. OG) der St. Elisabeth Klinik in Saarlouis statt. Beginn ist um 17 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nach der Ansprache von OB Peter Demmer werden Spezialisten das Thema in den Fokus nehmen:

Neben Dr. Jörg Schmidt, Internist und Kardiologe aus Dillingen (Herzrhythmusstörungen – Diagnostik und Ursachen) referieren Dr. Björn Burger, kommissarischer Leiter der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie (Der plötzliche Herztod - Therapiemöglichkeiten) und Professor Dr. Ralf Seipelt, Chefarzt der Klinik für Herz,- Thorax- und Gefäßchirurgie des Herzzentrums Saar in Völklingen (Plötzlicher Herztod - was trägt der Herzchirurg zur Prävention bei?).

Alljährlich werden im November bundesweit in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen die „Herzwochen“ durchgeführt. Diese Veranstaltungen finden auf Initiative der Deutschen Herzstiftung statt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten unabhängig über Herzkrankheiten aufzuklären: Welche Therapien sind sinnvoll und welche Behandlungsmethoden können empfohlen werden.

„Der Sekunden-Herztod – wer ist gefährdet, wie schützt man sich?“ lautet das Motto der diesjährigen bundesweiten Kampagne. Jährlich fallen 65000 Menschen in Deutschland diesem akuten Herz-Kreislaufversagen zum Opfer, auch jüngere Menschen sind betroffen – und Sportler.

red./am

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