Helferfest der Kahlenbergfreunde

Miteinander und Zusammenarbeit der Vereine sollen verbessert werden

ROHRBACH Kürzlich fand in der Begegnungsstätte in der ehemaligen Wiesentalschule das Helferfest der Kahlenbergfreunde, einem Verbund Rohrbacher Vereine, statt.

Der Vorstand der Kahlenbergfreunde fand, dass man den vielen Helfern, Freunden, Sponsoren und Gönnern, die stets bei den verschiedenen Veranstaltungen unterstützend mithelfen, Danken sollte.

Dieser Einladung folgten 90 Helfer aus Vereinen sowie Privatpersonen. Betreut und versorgt mit Essen und Trinken wurden die Gäste an diesem Abend durch das AWO-Team um Gerda Korte in der Begegnungsstätte in der Spieserstraße.

Der Zweite Vorsitzende des Vereins, Ortsvorsteher Roland Weber, begrüßte die Anwesenden und dankte allen die in den 13 Jahren des Vereinsbestehens die Kahlenbergfreunde in ihrem Vorhaben, Rohrbach voran zu bringen, unterstützten.

Er hoffe, dass sich noch mehr Vereine in Rohrbach (nicht nur kulturtreibende) diesem Vorhaben als Helfer anschließen.

Die Kahlenbergfreunde haben im Laufe der letzten Jahre etliche Anschaffungen getätigt. So hat man unter anderem kleine Zelte, eine elektrische Kasse, Stehtische, Sonnenschirme, Friteuse und Pavillions im Vereinsbestand. Jeder Mitgliedsverein kann sich diese Artikel für ihre Veranstaltung kostenlos ausleihen. Dies ist für die Vereine schon kostensparend. Die Besucher an diesem Abend begrüßten die Aktivitäten der Kahlenbergfreunde und wollen weiterhin zusammenarbeiten.

Der Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung, der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz Reinhold Jost, unterstützt schon seit Jahren die Belange die in Rohrbach stets anstehen. Dies sind unter anderem der Dreibannstein auf dem Kahlenberg (Sankt Ingbert, Hassel, Rohrbach), der Kräutergarten am Jugendheimparkplatz und die Brücke am Rohrbacher Weiher,

Ortsvorsteher Weber überreichte Reinhold Jost im Namen des Ortsrates eine Plakette mit dem „Rohrbacher Stampesstößer“ für sein Engagement in Rohrbach. Minister Jost betonte, dass wenn irgendein Verein im Ort ein Problem hätte, welches er vielleicht mithelfen könnte zu lösen, solle man sich einfach bei ihm melden.

Am Abend führten er und seine Lebensgefährtin Dunja Sauer aus Oberwürzbach mit etlichen Vereinsvertretern Informationsgespräche.

Mit einem gemütlichen Beisammensein fand das Helferfest seinen Abschluss. red./aks

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