Gloomaar Festival 2018

Post-, Prog-Rock/Post-Metal/Shoegaze/Ambient/Alternative/Indie in der Gebläsehalle

NEUNKIRCHEN Nach der erfolgreichen Premiere 2017 geht das Gloomaar Festival am Samstag, 17. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen in die zweite Runde und überzeugt dabei mit einem einmaligen internationalen Programm aus Post-Rock/Prog-Rock/Post-Metal und atmosphärischen Alternative Sounds.

Headliner ist Riverside

Als Headliner der Gloomaar Ausgabe konnten die europäischen Vorzeige-Prog-Rocker Riverside für das junge Festival gewonnen werden. Riverside haben ihr mit Spannung erwartetes, siebtes Studioalbum „Wasteland“, das erste Album nach dem tragischen Tod ihres Gründungsgitarristen Piotr Grudzinski für September angekündigt und kommen somit auch mit brandneuem Songmaterial in die ehemalige Hüttenstadt.

Riverside sind längst nicht nur in ihrer polnischen Heimat erfolgreich, sondern eine der gefragtesten Progressive Rock Bands weltweit, nicht zuletzt durch die charismatische Stimme ihres Frontmanns und Masterminds Mariusz Duda.

Co-Headliner des Festivals werden die Nordiren And So I Watch You From Afar sein. Das Quartett aus Belfast spielt einen furiosen Mix aus (weitestgehend instrumentalem) Math- und Post-Rock mit einer Prise Indie- und Punkrock, der es schafft genauso brachial wie melodisch daherzukommen. Und wenn And So I Watch You From Afar ein Ruf vorauseilt, dann ist es ganz sicher der, eine grandiose Live-Band zu sein.

Mit Toundra aus Spanien steht ein weiteres Schwergewicht der instrumentalen Post-Rock/-Metal Bands Europas auf der Bühne. In ihrer spanischen Heimat sind Toundra eine der erfolgreichsten Alternative Rock Bands überhaupt. Kein Wunder, denn Toundra spielen zweifelsohne in einer Liga mit Szenegrößen wie Russian Circles oder If These Trees Could Talk.

Als Late bzw. „Black Night Special“ werden nach Riverside die Österreicher Harakiri For The Sky das Festival gebührend beenden. Musikalisch bewegt sich die Band im immer populärer werdenden Post-Black-Metal.

Auch wenn Soup aktuell immer noch als Geheimtipp gehandelt werden, sind die Norweger musikalisch schon einen großen Schritt weiter. Mit ihren letzten beiden Studioalben „The Beauty of Our Youth“ (2015) und „Remedies“ (2017) haben sie es geschafft eine Wahnsinnsstimmung zwischen (Neo-) Prog-/Post-/Art-Rock und atmosphärischem Indie-Pop auf Tonträger festzuhalten.

Aus Teilen der Okkult-Rocker The Devil’s Blood, Elle Bandita und Gold formierte sich 2015 die Band Dool. Ihr Musikstil ist zwischen Progressive Rock und Doom-Metal mit Einflüssen aus Psychedelic- und Gothic-Rock angesiedelt.

Als lokaler Vertreter ist die Instrumental-Band Flares in diesem Jahr mit von der Partie. Die progressive Post-Rock Combo aus dem Saarland setzt neben der traditionellen Bandbesetzung (Gitarre, Bass, Schlagzeug) auch auf sphärische Synthie-Sounds und verschafft der Musik somit zudem eine tiefe, träumerische und hypnotische Ambient-Note.

Karten für die Veranstaltung sind unter anderem in den Verlagsbüros des WOCHENSPIEGELS erhältlich. Weitere Infos: www.gloomaar.de.red./eck

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