Geplaudert und in Erinnerungen geschwelgt

St. Elisabeth-Krankenhaus Mitarbeiterinnen besuchen Mallersdorfer Schwestern

RODALBEN Der diesjährige Betriebsausflug der Mitarbeiterinnen des St. Elisabeth-Krankenhauses führte wieder zum Kloster Mallersdorf und nach Regensburg. In das Mutterhaus der Ordensgemeinschaft der armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie waren vor zwei Jahren die letzten Mallersdorfer Ordensschwestern nach einer mehr als 100-jährigen Geschichte zurückgeholt worden.

Bereits im vergangenen Jahr war das Ziel des Betriebsausfluges des St. Elisabeth-Krankenhauses ein Besuch bei den Schwestern im Kloster Mallersdorf gewesen. Damals stand das Kloster im Mittelpunkt des Programms. Bei der diesjährigen Fahrt wurde auch die Stadt Regensburg besucht. Samstags morgens holten die Mitarbeiterinnen des Rodalber Krankenhauses die Schwestern ab. Nach einer ausführlichen Begrüßung und einem Besuch am Grab von Schwester Angela, die im vergangenen Jahr verstarb, brach die Gesellschaft auf nach Regensburg.

Zwei Schwestern des Ordens „Kongregation der Schwestern des heiligsten Herzen Jesu“, der in die Nachfolge der armen Franziskanerinnen im Rodalber Krankenhaus eingetreten ist, nahmen ebenfalls am Betriebsausflug teil. Die Nachfolgerinnen verstanden sich sogleich gut mit ihren Vorgängerinnen. Nach einer gemeinsamen Bootstour auf der Donau, stand der weitere Nachmittag zur freien Verfügung. Die Krankenhaus-Mitarbeiter nutzen die Gelegenheit für einen Stadtbummel und einer Besichtigung in kleinen Gruppen, die Schwestern genossen einen kühlen Eisbecher und besuchten den Dom der Stadt.

Am frühen Abend brach die Gesellschaft auf zum gemeinsamen Abendessen, an dem auch die Schwestern teilnahmen. Bis spät in den Abend wurde angeregt geplaudert und Erinnerungen ausgetauscht. Am nächsten Tag traten die Ausflügler nach einem gemeinsamen Frühstück und einem herzlichen Abschied die Heimreise an. rb

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