„Gemeinsam sind wir stark“

Robert-Bosch-Schule stellt Projekt-Ergebnisse vor

HOMBURG „Gemeinsam sind wir stark“ – Unter diesem Arbeitstitel fand in der ersten Schulwoche an der Robert-Bosch-Schule eine Projektwoche statt.

Gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben“, die Stadt Homburg und den Schulverein der Schule werden im kommenden Schuljahr verschiedene Teilprojekte stattfinden, die das Gemeinschaftsgefühl, Toleranz und Demokratie fördern und stärken sollen.

Die Ergebnisse aller schulischen Akteure werden im Rahmen eines Abschlussfests am Samstag, 17. August, von 11 bis 15 Uhr auf dem Schulhof gezeigt. Hierzu lädt die gesamte Schulgemeinschaft herzlich ein.

Neben Ausstellungen zu den Arbeitsergebnissen der einzelnen Arbeitsgruppen wie z. B. „Parolen-Paroli“, „Besuch des KZ Struthof/ Auf den Spuren der Naziherrschaft“, „Gemeinsam spielen“, „Toleranz – Auch Tiere haben Rechte“, „Demokratie ganz nah erleben mit Betzavta“ oder „Wie siehst du denn aus?“ lädt die AG „Flucht und Vertreibung“ zur auditiven Auseinandersetzung mit Geschichten geflüchteter oder vertriebener Schüler, Eltern oder auch Großeltern in den Musik-Container ein. Dort nimmt auch der „Lyricsfinder“ Lieder und deren Inhalte unter die Lupe.

Auf der Schulhof-Bühne werden neben den Akteuren der Tanzgruppe „Tanzen durch die Zeit“, des Theaterprojekts „Like-Dislike“ auch der „Song gegen rechts“ dargeboten.

Im Schulgarten wird ein „Kunst-Café“ eröffnet, das neben den künstlerischen Ergebnissen auch kulinarische zu bieten hat. Ein großes internationales Kuchen- und Salatbuffet der Elternschaft, Rostwürstchen und Getränke des Schulvereins sorgen zusätzlich für das leibliche Wohl.

Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich auf zahlreiche Besucher des großen Festes. red./dos

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