Für die Sicherheit

SPD-Fraktion im Ortsrat fordert Maßnahmen an Einmündung Rotenberg

WIEBELSKIRCHEN „Die Einmündung von der Landsweilerstraße zum Rotenberg ist eine Gefahrenstelle, insbesondere für die jungen und älteren Menschen, die mit dem Bus fahren und an dieser unübersichtlichen Stelle ein- bzw. aussteigen müssen“, stellt Tobias Wolfanger, Fraktionsvorsitzender der SPD im Ortsrat Wiebels­kirchen-Hangard-Münchwies fest.

Anlass für die Ortsbegehung der Fraktion gemeinsam mit Kreispolizeibehörde, Landesbetrieb für Straßenbau, Straßenmeisterei und Ordnungsamt waren mehrere Unfälle, die im Bereich der Bushaltestelle in den letzten Wochen passiert sind und die regelmäßigen Tempoüberschreitungen. „Hier besteht Handlungsbedarf“, findet auch Ortsvorsteher Rolf Altpeter.

Dieser Ort bietet gleich mehrere Gefahrenstellen. Zum einen fahren Autos oftmals überhöht vom Bahnhof aus kommend um die Kurve und sehen potenzielle Fußgänger nicht, die gerade aus dem Bus ausgestiegen sind. Des Weiteren wird auf einer Strecke von ein paar hundert Metern das Tempo auf 70 erhöht, was viele Fahrer zum Rasen verleitet. „Das muss nicht unbedingt sein, hier könnten auch durchgehend 50 Kilometer pro Stunde gelten. Hier müssen wir noch weitere Gespräche führen.“

Als Sofortmaßnahmen werden zum einem die Hecken zurückgeschnitten, zum anderen die Abbiegemarkierungen für auf den Rotenberg erneuert, damit eine klare Verkehrsführung zu erkennen ist. „Natürlich können noch so viele Schilder und Blitzer und Markierungen gesetzt werden, am Ende des Tages muss sich jeder Fahrer darüber im Klaren sein, dass er sich an die Regeln auch zu halten hat. Es geht hier auch um die Sicherheit unserer Kinder“, appelliert Wolfanger an die Anwohner.red./eck

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