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Die neue Homepage der Gemeinde Mandelbachtal ist online

Mandelbachtal. Die Gemeinde Mandelbachtal hat ihre Homepage aktualisiert. „Nach mehr als zehn Jahren war es an der Zeit, den Internetauftritt der Gemeinde Mandelbachtal grundlegend zu überarbeiten“, so Bürgermeisterin Maria Vermeulen. „Da aber keine Mittel im Haushalt der Gemeinde zur Verfügung standen, mussten wir kreative Wege gehen.“

Und genau diese beschritt die Verwaltung mit dem Förderverein für regionale Entwicklung aus dem brandenburgischen Nuthetal. Im Rahmen eines Auszubildenden-Projektes wurden die neuen Seiten kostenneutral erstellt. „Für uns war es ein Glücksfall. Wir erhielten einen modernen Internetauftritt und unterstützten parallel Auszubildende bei ihrer Berufsqualifikation. So war und ist beiden Seiten geholfen“, verdeutlicht Vermeulen.

Die Neugestaltung des Internetauftritts war auch notwendig geworden, da Nutzergewohnheiten, Technologien und auch die Anforderungen an die Inhalte einer Website einem stetigen Wandel und darüber hinaus gesetzlichen Erfordernissen unterliegen.

Viel Flexibilität

Mehr als die Hälfte der Internetnutzer greift heute von mobilen Endgeräten zu. Aber auch von stationären PCs mit Großbildschirmen werden Websites nach wie vor aufgerufen. Deshalb sollte die bisherige Website der Gemeinde Mandelbachtal durch eine neue Programmierung anpassungsfähig gemacht werden. Das sogenannte responsive Webdesign ermöglicht diese notwendige Flexibilität. Die Seite passt sich dem zugreifenden Ausgabegerät automatisch an. Eine optimale Nutzung wird nun individuell für alle Endgeräte gewährleistet.

Neu ist auch, dass sich nunmehr alle acht Gemeindebezirke mit einer Kurzbeschreibung auf der Homepage ­wiederfinden.

In noch nicht einmal einem Jahr wurde das Projekt abgearbeitet. Gemeinsam mit einem dreiköpfigen Team aus dem Rathaus legte man Anfang 2020 unter Federführung von Nicole Weinrank los. Eine erste Testseite wurde Mitte Juli erstellt. Es folgten eine Einweisung in das Verwaltungsportal und entsprechende Korrekturarbeiten.

Online ging die Seite letztendlich am 4. Dezember. „Wir haben es hier mit einem dynamischen Projekt zu tun, das auch in der Zukunft weiter wachsen muss. Wir sind nun aber für die Zukunft gut aufgestellt. Die Grundfunktionen für effizientere elektronische Verwaltungsdienste oder für ein erweitertes Formularwesen sind vorhanden, sie bedürfen nun der sukzessiven Umsetzung und Weiterentwicklung“, so die Bürgermeisterin.red./dos

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