Folgen des Klimawandels

Bürgermeisterkandidat Christoph Rehlinger (SPD) will Impulse der „Fridays for future“-Bewegung nutzen

MERZIG „Ein pulsierendes Herz im ,Grünen Kreis‘ – das ist unsere Stadt mit all ihren Stadtteilen Und jeder weiß, dass ein gesundes Herz nur im Einklang mit der Umwelt und der Natur schlägt“, sagt SPD-Bürgermeisterkandidat Rehlinger. Dafür brauche es aber ein Umdenken in der Stadt. „Das haben nicht zuletzt die Starkregenereignisse und Überschwemmungen der letzten Jahre und insbesondere in 2018 gezeigt“, so Rehlinger, der mit einem Programm für einen besseren Überflutungsschutz und gegen die Verdichtung der Böden darauf reagieren möchte. In Zukunft müsse man noch viel stärker mit den Folgen des Klimawandels umgehen. „Deswegen unterstützte ich auch die „Fridays for future“-Bewegung. Egal ob Verkehrsführung oder Städtebauplanung oder den Erhalt unserer vielen Streuobstwiesen – wir müssen die Bedürfnisse der Menschen nach einer intakten Natur viel stärker als in der Vergangenheit in den Blick nehmen. Dazu gehören Radwege durch die Stadt, die unsere Kinder sorgenfrei benutzen können oder eine Einladung an alle Berufstätigen noch viel stärker auf Verkehrsmittel mit einer zukunftsfähigen Klimabilanz umzusteigen. Aber auch weitere Mitfahrerparkplätze, die sicher beleuchtet, gut erreichbar sind und eine gute Anbindung an den ÖPNV haben, sind für mich unerlässlich. Denn dies trägt zur Verkehrsentlastung bei und hilft unsere Umwelt zu schonen“, betont Rehlinger.

Der SPD-Bürgermeisterkandidat kündigt an, alle interessierten Bürger und alle Parteien für einen umweltpolitischen Dialog gewinnen zu wollen.red./ti

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