Familienbildungsstätte in Zeiten von Corona

Hilfen gehen weiter, nicht nur digital

NEUNKIRCHEN Was macht eine Familienbildungsstätte in Zeiten von Corona? Nun, Kontakthalten zu den Teilnehmern, den jungen Familien aus den Kursen und den FGTSen, den Senioren, den Mitarbeitern, den Dozenten, den Ehrenamtlichen, den Mitgliedern des Vereins, das geschieht per Telefon, per Post, per E-Mail, im Home Office oder vor Ort in der Marienstraße.

Die Notfallbetreuungen in den Ganztagsschulprojekten der Grundschule am Steinwald und der Grundschule Friedrich von Schiller sind gesichert. Jeden Tag wird fleißig, oft mehrmals, auf Instagram und Facebook gepostet. Alltagstipps für Familien, Hilfe-Nummern gegen Einsamkeit, Basteltipps und jetzt kommen auch die ersten Online-Angebote zur Gesundheit ins Netz.

Gemeinsam mit Kollegen und verschiedenen Dozentinnen wird an den Auftritten gebastelt. Senioren der Akademie können Gesprächstermine und im Raum Neunkirchen Einkaufshilfen in Anspruch nehmen. Ein Projekt der Nähkursleiterinnen, 500 selbstgenähte Mundschutzmasken, ist auf den Weg gebracht.

Nichts ist mehr so wie es war, alle Beteiligten versuchen das Beste aus der Situation zu machen und werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt. Telefon- und Videokonferenzen, Online-Beiträge – was früher Ausnahme war, wird nun zur Regel in der Ausnahmesituation.

Im Netz wird die Katholische Familienbildungsstätte auf Instagram gefunden unter fbsneunkirchen, auf Facebook unter Katholische Familienbildungsstätte Neunkirchen e.V., für Fragen und Informationen stehen E-Mail: kathfbs@aol.com oder Telefon, (06821) 904650 bereit. red./eck

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de