Erweiterung der Augenklinik

HOMBURG Die Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg hat ihre Klinik um einen Anbau erweitert. Auf rund 1500 m² wurden ein neuer Ambulanzbereich, ein zusätzlicher Operationstrakt und eine Bettenstation geschaffen.

Der neue Operationstrakt und Ambulanzbereich ist nun vollständig ausgebaut und in den klinischen Betrieb integriert. Im Zuge des Neubaus wurden die Abläufe innerhalb der Klinik reorganisiert. So sind im neuen Ambulanzbereich für alle Patienten komfortable Wartezimmer mit kostenloser Kaffee- und Wasserversorgung entstanden. Auch die Terminierung wurde weiter verbessert. Verschiedene Untersuchungen finden ab sofort konzentriert und krankheitsspezifisch in verschiedenen luftigen Räumen auf einer einzigen Etage statt.

In dem innovativen Operationstrakt wurden modernste OP-Mikroskope mit exzellenter Optik integriert. In einer neuen Laser-Suite mit Excimer- und Femtosekundenlaser kann die LASIK-Chirurgie im Rahmen des „Zentrums für Refraktive Chirurgie“ optimiert und für die Patienten noch angenehmer und sicherer erfolgen. Für Patienten, die in Vollnarkose operiert werden, stehen, neben drei modernen OP-Sälen, ein Einleitungsraum sowie ein komfortabler Aufwachraum mit Tageslicht zur Verfügung.

Prof. Berthold Seitz, Direktor der Klinik, erklärt: „Durch den schönen Umbau finden unsere Grundsätze Freundlichkeit, Service und Verlässlichkeit, sowie exzellente Medizin in allen ophthalmologischen Facetten endlich die passende Entsprechung in dem neuen großzügigen Ambiente.

red./tt

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