Erfolgreich bei „BioLogo“-Runde

Schüler der Gemeinschaftsschule Vopeliuspark beim 19. Landeswettbewerb am Start

SULZBACH Die zweite Runde des 19. Landeswettbewerbes Biologie für die Sekundarstufe 1 „BioLogo“ fand dieser Tage statt. Von der Gemeinschaftsschule Vopeliuspark Sulzbach wurden fünf Schüler dazu eingeladen.

Insgesamt nahmen 160 Schüler aus 46 Schulen teil. Der Wettbewerb fand am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Dillingen statt und war, wie die erste Runde, in verschiedene Anforderungsbereiche gegliedert. Lea Scherer (7c) trat im Anforderungsniveau 2 zur landesweiten BioLogo-Runde für die GemS Vopeliuspark an. Benjamin Marzlin (9a) im Anforderungsniveau 3. Tabea Noll (10b), Janick von Schmidt (10b) und Benjamin Joel Müller (10b) im Anforderungsniveau 4.

Die Schüler fuhren mit dem NW-Fachkoordinator der Schule, Alexander Böser (Fachlehrer für Naturwissenschaften, Biologie und Chemie) sowie der didaktischen Leiterin und Koordinator in der Schulleitung, Gabriele Arnold, nach Dillingen.

Nach den Herbstferien erhielt der NW-Fachkoordinator die erfreuliche Nachricht, dass zur Feierstunde und zur Ehrung der erfolgreichen „BioLogo“-Teilnehmer Benjamin Marzlin und Janick von Schmidt von der Gemeinschaftsschule Vopeliuspark eingeladen wurden.

Die Veranstaltung fand im Gymnasium am Stadtgarten in Saarlouis statt.

Benjamin Marzlin erzielte im landesweiten Wettbewerb im Anforderungsniveau 3 den 10. Platz. In diesem Anforderungsniveau hatten in der ersten Runde rund 2 700 Schüler teilgenommen. Janick von Schmidt konnte durch seine hervorragende Leistung im Anforderungsniveau 4 (750 Teilnehmer in der ersten Runde) den 6. Platz in der landesweiten Runde erzielen. Die Schulleitung, alle Lehrer(innen) und besonders der NW-Fachkoordinator sind stolz auf die Leistungen der beiden Schüler.

Auch im nächsten Jahr soll nach Aussagen der Schulleitung wieder allen Schülern der GemS Vopeliuspark Sulzbach die Möglichkeit geboten ­werden, am BioLogo-Wettbewerb teilzunehmen, wodurch der Wettbewerbstermin als fester Bestandteil in den Kulturfahrplan der „Kultur_leben!“-­Schule aufgenommen wird. red./jb

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