Ein starker Auswärtssieg in Germersheim

TV Düppenweiler: Volleyballerinnen in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar Frauen

DÜPPENWEILER Auch in diesem Jahr sind die Damen des TV Düppenweiler wieder in der Oberliga RP/S zu sehen. Leider mit einigen Abgängen, glücklicherweise aber auch mit vier Neuzugängen. Aus der 2. Mannschaft erhalten die Damen 1 Unterstützung von Emily Mildenberg im Mittelblock und Lilli Werwie im Zuspiel. Auch Joanna Barth als Diagonalspielerin hat nach vielen Jahren wieder zu den Wurzeln zurückgefunden und ist wieder bei der TVD-Familie.

Spielbericht von Samstag, 12. September

Zu guter Letzt darf der TVD sich jetzt auch als international bezeichnen, denn der Club bekam Verstärkung aus Polen: Agata Mazurek, die in Polen auch in der National-League als Libero und im Angriff eingesetzt wurde, hat sich im neuen Verein schon eingelebt.

Die Saison startete für den Düppenweiler Kader mit dem Auswärtsspiel gegen die Aufsteigerinnen des TS Germersheim.

Leider konnte die TV-Crew nicht geschlossen antreten. Beide Neuzugänge aus der Damen 2, Lilli Werwie und Emily Mildenberg, sowie die neue Kapitänin Laura Lerner waren verhindert.

Um 14 Uhr ertönte der Startpfiff zum ersten Satz. Wie gewohnt starteten die Damen sehr holprig und mussten sich erst mit dem Feld, Netz und Ball vertraut machen. Der neue „Alt-Zugang“, Joanna Barth, zeigte ihre gewohnten Fähigkeiten auf der Diagonalposition und ließ sich nicht anmerken, dass sie die vergangenen Jahre nicht beim TVD war. Der Satz ging 25:22 an den TVD.

Im zweiten Satz fanden die Gastgeberinnen nicht ins Spiel und die Damen behielten durchweg die Führung.

Spätestens nach der Angabeserie von Birgit Wahl war die Oberhand der TV-Damen klar und der Satz ging 25:15 an die Saarländerinnen.

Spiel mit Erfahrung und Routine heimgebracht

Im dritten Satz kombinierte der TVD alle Fehlerquellen, die in den vorherigen Sätzen gezeigt wurden. Die Annahme funktionierte nicht, das Zuspiel war zu ungenau, die Eigenfehler vermehrten sich und insgesamt erschien das Spiel träge. Dennoch ließ sich die Mannschaft nicht verunsichern und brachte das Spiel mit Erfahrung aus Routine nach Hause.red./ti

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