Ein Sommernachtstraum

Volksbühne Hülzweiler bringt Shakespeare-Komödie auf die Freilichtbühne

HÜLZWEILER Die Volksbühne Hülzweiler läst ein zur Aufführung der wohl bekanntesten Komödie von William Shakespeare „Ein Sommernachtstraum“.

Das Stück ist sieben Mal auf der Freilichtbühne im Hülzweiler Wald zu sehen. Aufführungstermine sind Sonntag (22., Juli, 29. Juli, 19. August, jeweils 16 Uhr); Samstag (28. Juli, 4. August, 18. August, jeweils 21 Uhr); Freitag, 3. August, 21 Uhr.

Kartenreservierung und Infos unter Tel. (06831) 506056; www.volksbuehne-huelzweiler.de.

„Die bewaldete Örtlichkeit und das Ambiente unserer Bühne sind wie geschaffen für dieses Stück“, so unser Regisseur Michael Schwed.

Er freut sich schon heute darauf, mit insgesamt über 20 Bühnenakteuren die Aufgabe anzugehen.

Die in den letzten Jahren mit enormem finanziellen Aufwand angeschaffte Belichtungs- und Beschallungstechnik wird die Darsteller unterstützen und die Aufführungen zu einem besonderen Erlebnis für die Besucher machen.

Aus diesem Grunde haben sich die Verantwortlichen der Volksbühne Hülzweiler dazu entschlossen, statt der zunächst drei jetzt vier Abendaufführungen anzubieten. Bei Dämmerung und Dunkelheit kommt die Lichttechnik noch besser zur Geltung.

Die Shakespeare-Komödie „Ein Sommernachtstraum“ (A Midsummer Night’s Dream) ist eine Komödie von William Shakespeare, die zwischen 1595 und 1598 uraufgeführt wurde.

Zum Inhalt:

Im Mittelpunkt des Verwirrspiels um die Liebe stehen die jungen Männer Demetrius und Lysander sowie die Frauen Hermia und Helena.

Das Stück spielt in den Tagen vor dem Maifeiertag. Shakespeare greift den Volksglauben seiner Zeit auf, der mit der Walpurgisnacht einen besonderen Zauber verband

In einer fantastischen Traumwelt beeinflussen der Elfenkönig Oberon und dessen Diener Puck die Geschicke der Menschen. Orte der Handlung sind Athen und die umliegenden Wälder.

Das Happy End dieser unbeschwerten Komödie steht von Beginn an fest. Dafür sorgen die Sprache und der heitere Tonfall der Dialoge ebenso wie die Dramaturgie des Stücks.

red./am

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