„Ehrungsfrühstück“ bei der Lebenshilfe

Langjährige Mitarbeiter wurden in St. Wendel geehrt

ST. WENDEL Das „Ehrungsfrühstück“ in der Sport- und Kulturhalle hat schon ein wenig Tradition bei der Lebenshilfe St. Wendel. Für Geschäftsführung und Betriebsrat ist es zum Jahreswechsel eine willkommene Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre langjährigen Mitarbeitern „Danke“ zu sagen für ihre Treue zur Lebenshilfe und für die geleistete Arbeit.

Betriebsratsvorsitzende Heide Theobald begrüßte die rund 60 Jubilare: „Zehn Jahre und mehr in einem sozialen Unternehmen wie der Lebenshilfe zu arbeiten, das ist schon was. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es lässt sich hier gut aushalten.“ Geschäftsführer Peter Schön dankte den langjährigen Mitarbeitern: „Ohne euch und euer großartiges Engagement wäre die Lebenshilfe nicht das, was sie heute ist. Ihr habt hier was ganz Besonderes geschaffen, dem solltet Ihr euch gewiss sein.“

Geschäftsführer Hermann Scharf ging auf die aktuelle Entwicklung ein: „Wir sind weiter stark im Wachstum. Die rege Bautätigkeit der Lebenshilfe ist dabei alles andere als Selbstzweck. Es gibt immer noch viele behinderte Menschen in der Region, die noch nicht versorgt sind. Deshalb haben wir das alte Paque-Haus in der Werkstraße abgerissen und werden hier unser bestehendes Wohnheim erweitern. In Tholey wollen wir eine Wohneinheit für 29 Kinder und Jugendliche bauen.“

Gemeinsam mit der Geschäftsführung ehrte Heide Theobald den „Mann der ersten Stunde“, Verwaltungsleiter Bruno Marx, für 45-jährige Tätigkeit für die Lebenshilfe.

Ruth Mayer-Kuhnen (Leiterin der Integrativen Kindertagesstätte) wurde für 40-jährige Treue und Andrea Tesch (Leiterin Frühförderstelle) für 35-jährige Treue zur Lebenshilfe geehrt. Martina Riotte und Klaus Federspiel sind seit 30 Jahren dabei. red./hr

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