Drei Monate Brückensanierung

Die B 269 in Lebach ist nur einseitig zu befahren

LEBACH Am 3. August wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) mit dem Austausch defekter Übergangskonstruktionen an der Brücke beginnen, die im Zuge der B 269 die Lebacher Innenstadt im Bereich Marktstraße überquert.

Die Maßnahme duldet aufgrund des Schadensumfangs aus Sicherheitsgründen keinen weiteren Aufschub. Eingebaut werden lärmarme Übergangskonstruktionen, von denen sich der LfS eine merkliche Minderung des bei der Überfahrt entstehenden Verkehrslärms verspricht.

Während der Bauzeit ist eine halbseitige Sperrung der B 269 auf einer Länge von ca. 250 Metern vorgesehen. Der Verkehr wird lichtsignalanlagengesteuert halbseitig am Baufeld vorbeigeführt. Die je nach Bauabschnitt verfügbaren Fahrspuren werden jeweils mindestens 2,75 Meter breit sein. Die Abgrenzung der Fahrbahn zur Baustelle erfolgt durch transportable Schutzeinrichtungen.

Die Bauzeit für einschließlich der erforderlichen Nebenarbeiten beträgt ca. drei Monate. Der geplante Zeitraum steht unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung.

Der LfS rechnet während der Bauzeit mit geringfügigen Verkehrsstörungen.

Am 11. September wird der LfS anlässlich des Mariä Geburtsmarktes versuchen, die Baustelle im Rahmen der baufachlichen Möglichkeiten zurückzubauen, um dem erhöhten Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen. Sollte der Baufortschritt den Rückbau nicht erlauben, muss mit Verkehrsstörungen gerechnet werden.

Besuchern des Geburtsmarktes wird geraten, nach Möglichkeit die Angebote des ÖPNV zu nutzen.

Ansonsten wird den Verkehrsteilnehmern empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten und gegebenenfalls längere Wartezeiten an der Ampelanlage einzuplanen. Dem überregionalen Verkehr wird empfohlen, den betroffenen Bereich am 11. September zu meiden und weiträumig zu umfahren.

red./eck

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