Computergenealogie heute

Vortrag über Familienforschung am 4. Oktober

NEUNKIRCHEN Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Daten heraus, sondern muss sich systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten und vor allen Dingen die gewonnenen Erkenntnisse fachgerecht speichern.

Frühere Generationen von Genealogen haben mit Karteien und in Ordnern abgehefteten Blättern gearbeitet. Heute benutzen die meisten Familienforscher einen Computer zur Aufarbeitung und Speicherung gesammelter Daten. Die Familienforschung verlagert sich zusehends ins Internet. Hier ist der Zugriff auf Daten, die früher nur mühselig erschlossen werden konnten, leichter möglich. Viele Originalquellen sind zwischenzeitlich online abrufbar.

Die Arbeitsgruppe Familienforschung im Historischen Verein Stadt Neunkirchen bietet am Donnerstag, 4. Oktober, zu diesem Thema einen Vortrag an. Abweichend von den bisherigen Zeitangaben beginnt der Vortrag bereits um 18 Uhr.

Die Chancen der neuen Möglichkeiten werden mit Live-Beispielen aufgezeigt. Aber auch kritische Themen wie Datenschutz und DNA-Tests werden angesprochen.

Als Referent konnte Markus Kalina, langjähriger Berater des HVSN in Sachen Computergenealogie und technischer Betreuer des Ortsfamilienbuches Neunkirchen, gewonnen werden.

Gäste sind willkommen. Nichtmitglieder zahlen 3 Euro. Weitere Informationen zum Historischen Verein Stadt Neunkirchen auch unter www.hvsn.de. red./hr

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