Besten Dank für die Baumspende!

Jörg Hartmann vom „Edeka aktiv Markt“ stiftete Obstbäume für die Streuobstwiese

FRIEDRICHSTHAL Werner Pietsch, der Vorsitzende des Generationenbeirates der Stadt Friedrichsthal konnte die auf Initiative des Beirates angelegte Streuobstwiese jüngst um einige Bäume ergänzen. Er dankte dem Marktleiter des „Edeka aktiv Marktes“, Jörg Hartmann, für seine Unterstützung und den fleißigen Helfern aus dem Generationenbeirat, die diese Aktion tatkräftig begleiten.

Bürgermeister Rolf Schultheis konnte anlässlich der offiziellen Übergabe der bereits im zeitigen Frühjahr gepflanzten Reneklode-Bäume auf dem Hoferkopf eine Reihe von Gästen begrüßen.

So war der Generationenbeirat neben dem Vorsitzenden, Werner Pietsch, auch durch dessen Stellvertreterin, Rita Götzinger, vertreten.

Zugleich kamen die Mitglieder Jutta Scherne und Bernd Franz zu dem Termin auf der Streuobstwiese.

Besonders herzlich wurde Jörg Hartmann begrüßt, der die hier gepflanzten Obstbäume, es handelt sich um Reneklode-Bäume, einer Unterart der Pflaume, gestiftet hatte.

Leider waren die bereits vor Jahren in dieser Anlage gepflanzten Bäume ausgefallen und so war es ein besonders schönes Zeichen der Verbundenheit mit der Stadt Friedrichsthal, dass der „Edeka aktiv Markt Hartmann“ die Ersatzbäume zur Verfügung stellte.

Die Anlage mit den unterschiedlichsten Obstbaumarten erfreut sich großer Beliebtheit und wird von den Angehörigen des Generationenbeirates auch gepflegt.

Seitens der Stadt Friedrichsthal dankte Bürgermeister Rolf Schultheis für das vom Generationenbeirat entwickelte Projekt der gärtnerische Projekt, das innerhalb der Stadt zwei Weingärten, mehrere Hochbeete, einen Gemüsegarten, Wildblumenwiesen, Insektenhotels und eine Streuobstwiese umfasst. Dieses Vorhaben wurde auch seitens des Umweltministeriums anerkannt und erfährt von dort auch finanzielle Unterstützung.

Jörg Hartmann spendete bereit im vergangenen Jahr zur Aufforstung eines Waldstücks im Bereich des Westschachtes –oberhalb der Reithalle – 99 Bäume, um damit etwas für die Umwelt zu unternehmen.

red./jb

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