Besondere Glücksmomente

Neujahrsempfang zu 15 Jahren Ronald McDonald Haus Homburg

HOMBURG Das Jubiläumsjahr wurde mit einem besonderen Neujahrsempfang in der Luminanz in Saarbrücken gefeiert. Über 100 Gäste waren der Einladung gefolgt und wollten ihre Glücksmomente aus 15 Jahren Ronald McDonald Haus Homburg mit uns teilen.

Was kleine und große Glücksmomente für die Familien im Elternhaus bewirken, davon konnten die Gäste einiges von Henrik Eitel, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei erfahren. Was Nähe für die Familien und ihre Kinder bedeutet, wie wichtig ein Ronald McDonald Haus für die Genesung der kleinen Patienten ist, darüber sprachen Prof. Dr. Michael Zemlin, Geschäftsführender Direktor der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin, und Adrian Köstler, Vorstand der McDonald´s Kindehilfe Stiftung. Gekonnt führte Eberhard Schilling durch den Abend und entführte die Gäste noch einmal durch 15 Jahre Ronald McDonald Haus Homburg. Es wurde viel gelacht, alte Fotos wurden bestaunt und man konnte sich gemeinsam erinnern. Siegrid Getrey-Hagmaier, Präsidentin des Freundeskreises, erzählte aus der spannenden „Gründerzeit“, dem Spatenstich auf der grünen Wiese, bis zur ersten Familie im Elternhaus. Christian Schwarzer berichtete sehr unterhaltsam über seine Beweggründe und sein vielfältiges Engagement als Schirmherr für das Ronald McDonald Haus in Homburg.

Hausleitung Tanja Meiser rundete den Rückblick auf 15 Jahre Elternhaus ab und schaute auch schon nach vorne auf ein spannendes Jubiläumsjahr 2020. „Natürlich können wir das Schicksal einer Familie nicht verändern, aber wir können da sein und einen warmen und sicheren Rückzugsort vorm Klinikalltag schaffen“, so Tanja Meiser. Aber der Emotionen noch nicht genug; denn wer könnte besser ausdrücken, was das Elternhaus für die Familien bedeutet, als die Familien selbst. In einem lockeren Interview haben Jasmin und Christoph Masloh die Gäste an ihrer Geschichte teilhaben lassen. Nach so vielen Glücksmomenten und auch ein paar Tränen in den Augen gab es einen musikalischen Übergang zu ausgezeichnetem Essen, leckeren Getränken und wunderbaren Gesprächen. Es wurde noch viel erzählt von gemeinsamen Begegnungen und Freundschaften, die in und um das Elternhaus entstanden sind. So hat der Abend wieder einmal gezeigt: Glück ist machbar und lässt sich teilen.red./jj

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