Besinnliches Klangerlebnis an besonderem Ort

Chorgemeinschaft Ommersheim gibt mit ihren beiden Chören ein Adventskonzert

BIESINGEN Auch das diesjährige Adventskonzert der Chorgemeinschaft Ommersheim findet in der Pfarrkirche St. Anna in Biesingen statt. Ihre gesanglich-musikalische Auszeit am Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr ist in diesem Jahr mit dem Titel „Advent ist ein Leuchten“ überschrieben

Der 1. Vorsitzende der Chorgemeinschaft, Hermann Moock, zeigt sich voll des Lobes für die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen vor Ort. Was also lag für die Ommersheimer Sänger näher, als sich mit ihrem diesjährigen vorweihnachtlichen Programm erneut in dem für Konzerte dieser Art geradezu prädestinierten Biesinger Gotteshaus zu präsentieren. Die beiden Chöre wollen das Licht und Leuchten im Advent mit ihrem bisweilen leisen und zum Nachdenken anregenden Gesang stimmungsvoll zum Ausdruck bringen und ganz bewusst einen Kontrapunkt zur oftmals hektischen und Termin-überfrachteten Vorweihnachtszeit setzen. Chorleiter Friedel Hary hat ein abwechslungsreiches Programm für diesen Nachmittag zusammengestellt. In der Literaturauswahl trifft dabei Tradition auf Moderne und Hary gibt sich im Vorfeld optimistisch und zuversichtlich, den Zuhörern wieder einmal ein sehr schönes und besinnliches Klangerlebnis an einem besonderen Ort bieten zu können. Unter seiner engagierten Leitung bereiten sich derzeit sowohl im gemischten Chor als auch im Chor 98 insgesamt nahezu 70 Sänger in intensiven Proben auf den Auftritt in Biesingen vor. Die musikalische Gesamtleitung an diesem Nachmittag liegt in den Händen von Friedel Hary, der auch für viele Arrangements des Konzertprogramms verantwortlich zeichnet.

Bei verschiedenen Stücken der facettenreichen Programmfolge werden die Chöre an der Querflöte von Anna Hartz begleitet. Wie in den Vorjahren wird es auch wieder einen kleinen Mitsing-Teil für die Konzertbesucher geben. Eingedenk der Tatsache, dass die eigentlich doch eher besinnliche Vorweihnachtszeit mittlerweile ohnehin zu stark durch den Kommerz gesteuert ist, hat man sich auch dazu entschlossen, auf ein Eintrittsgeld zu verzichten. Beim Verlassen der Kirche kann jeder für sich selbst entscheiden, ob ihm das Gehörte und Gesehene eine kleine Spende wert ist. red./dos

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