Beeindruckt von der Arbeit

Weihbischof Otto Georgens besuchte das St. Elisabeth-Krankenhaus

RODALBEN Weihbischof Otto Georgens besuchte im Rahmen der regelmäßigen Visitation der Pfarrei Maria König durch den Bischof des Bistums Speyer auch das Rodalber St. Elisabeth-Krankenhaus. Der Weihbischof wollte das Krankenhaus und seine Mitarbeiter kennenlernen und einen kleinen Überblick über die Situation des Hauses und die Arbeit für die Patienten gewinnen.

Der erste Tag begann mit einer kurzen Andacht in der Krankenhauskapelle. Der zweite Tag der Visitation des Weihbischofs wurde mit einem Gottesdienst in der Krankenhauskapelle eröffnet, der auch von Mitarbeitern des Hauses besucht wurde. Am zweiten Tag der Visitation wird regelmäßig eine karitative, christliche Einrichtung besucht. Danach stellten der kaufmännische Direktor Rainer Kropp gemeinsam mit dem Direktorium und den Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung das Krankenhaus vor.

Im Anschluss daran besuchte der Weihbischof die Palliativstation. Auf dieser Station werden Patienten, die an einer nicht mehr heilbaren Krankheit leiden, von einem multiprofessionellen Team betreut. Nach den Gesprächen mit einer Patientin und den Mitarbeitern der Station freute sich Georgens besonders, Schwester Mary von der Kongregation der Schwestern des heiligsten Herzen Jesu wiederzutreffen, deren Hauskapelle er beim Einzug der indischen Ordensschwestern in Rodalben geweiht hatte.

Der Weihbischof zeigte sich beeindruckt von der Arbeit, die auf der Rodalber Palliativstation geleistet wird. Anschießend verabschiedete sich der Weihbischof, Vor ihm lag noch ein arbeitsreicher Abend in der Pfarrei Maria König.rb

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