Baumaßnahmen haben begonnen

Umgestaltung der Lebacher Fußgängerzone gestartet

Lebach. Die bauausführende Firma Dittgen aus Schmelz hat mit der Einrichtung der Baustelle zur Umgestaltung der Lebacher Fußgängerzone begonnen. Der erste Bauabschnitt umfasst den zur Markstraße hin gelegenen Bereich der Fußgängerzone.

An diesem vorderen Platz wird zunächst die alte Treppenanlage abgerissen und durch eine neue ersetzt.

Der Gehweg wird entsprechend angepasst. Außerdem wird in einem ersten Schritt ein Pumpschacht eingebaut, um das geplante Wasserspiel entsprechend anzubinden.

Um die Baumaßnahmen abzusichern, muss die Marktstraße halbseitig gesperrt werden. Es erfolgt eine Einbahnstraßenregelung: Aus der Tholeyer Straße/Trierer Straße kommend, wird der Verkehr ab der Einmündung Gaststätte Charly’s/Fahrschule Bickelmann über die Mottener Straße zum Rathaus umgeleitet und von dort aus über den Arno-Schmidt-Kreisel wieder zur Markstraße geführt. Eine Umleitung ist entsprechend ausgeschildert. In umgekehrter Richtung, vom Arno-Schmidt-Kreisel in Richtung Möbelfundgrube, ist die Marktstraße befahrbar. Die halbseitige Sperrung dauert voraussichtlich bis Anfang Mai.

Die Geschäfte sind weiterhin fußläufig erreichbar. Die Wegeführung für die Fußgänger ist im Plan rot schraffiert, sie führt über den für den Fahrzeug-Verkehr gesperrten Teil der Markstraße und den Kreisel bis zum vorhandenen Fußgängerüberweg in die City.

Neben der Erneuerung der Treppenanlage werden in einem weiteren Schritt auch alle Gestaltungselemente im vorderen Bereich der Fußgängerzone bis zum Gebäude Tagespflege/Augenarztpraxis (ehemaliges Gebäude der Bank 1 Saar) zurückgebaut. Der Bodenbelag wird komplett entfernt, der Unterbau der Fläche erneuert und es werden Versorgungsleitungen neu verlegt.

Bürgermeister Klauspeter Brill bittet Anwohner und Gewerbetreibende um Verständnis: „Es wird bewusst in verschiedenen, kleineren Baufeldern gearbeitet – zum einen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und zum anderen, damit die Geschäfte auch weiterhin fußläufig erreichbar sind. Eine Baustelle kommt allerdings nie ohne Behinderungen aus.“

An die Kunden appelliert er, die Geschäfte weiterhin zu besuchen und zu unterstützen. Jetzt im für alle existenzbedrohenden Shutdown und auch dann, wenn die Türen wieder geöffnet werden dürfen. red./jb

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