Axel Buchholz Preis 2021 gestartet

Ausgeschrieben in sieben Kategorien – Preisgelder von 7 500 Euro – Mitmachen bis 30. September

Saarbrücken. Der Wettbewerb um den „Professor Axel Buchholz Preis für den journalistischen Schülernachwuchs des Saarlandes“ startet in seine siebte Runde. Der Axel Buchholz Preis 2021 ist in sieben Kategorien ausgeschrieben; er ist dotiert mit einem Gesamtpreisgeld in Höhe von insgesamt 7 500 Euro. Partner sind der Saarländische Rundfunk, die Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft, das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, das Ministerium für Finanzen und Europa des Saarlandes, die Sparkassen-Finanzgruppe und der Sozialverband VdK Saarland.

Der Axel Buchholz Preis ist benannt nach dem ehemaligen Chefredakteur und stellvertretenden Hörfunkdirektor des Saarländischen Rundfunks. Seit 1972 engagiert sich Professor Axel Buchholz in der Aus- und Weiterbildung von Volontären und Journalisten. Als Honorarprofessor unterrichtete er unter anderem an den Universitäten Mainz und Trier. Erste journalistische Erfahrungen sammelte Axel Buchholz als stellvertretender Chefredakteur einer Schülerzeitung.

Hier setzt auch der Wettbewerb an: Er will bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse daran wecken, journalistisch zu arbeiten, sich aktueller Themen anzunehmen und diese aufzuarbeiten. Das kann im Print oder online geschehen, in klassischen Darstellungsformen ebenso wie in Blogs, Videoformaten oder ähnlichem.

Der Wettbewerb um den Axel Buchholz Preis will auch einen Beitrag dazu leisten, die Medienkompetenz junger Menschen zu stärken und den journalistischen Nachwuchs des Saarlandes zu fördern.

Folgende Kategorien sind 2021 ausgeschrieben:

• Kategorie Print: Gesucht wird die beste Schülerzeitung über die Kriterien Themenvielfalt, Relevanz der Themen, journalistische Qualität, Aufmachung und Layout sowie Erscheinungsrhythmus. (Preisgeld 1 500 Euro).

• Kategorie Online/Digital: Gesucht wird die beste multimediale/crossmediale Präsenz über Kriterien wie Art, Intensität, Seriosität, journalistische Qualität, Relevanz und Optik der Auftritte auf klassischen Internet-Seiten und im Web 2.0 (Preisgeld 1 500 Euro).

• Kategorie Jungjournalistin/Jungjournalist: Preis der Sparkassen-Finanzgruppe: Gesucht wird der beste Jungjournalist mittels Auswertung der besten eingereichten Artikel. Kriterien sind Relevanz des Themas, journalistische Sorgfalt, Rechercheaufwand und -sorgfalt, journalistische Darstellungsform und Stil (Preisgeld 1 000 Euro).

• Sonderpreis Grundschule: Gesucht wird das pfiffigste Printprodukt/Medienprojekt einer Grundschule des Landes (Preisgeld 500 Euro). Der Preis wird ebenfalls von der Sparkassen-Finanzgruppe zur Verfügung gestellt.

• Courage-Preis der Kultusministerin: Gesucht werden Beiträge, die sich mit Solidarität und Demokratie befassen. Das diesjährige Thema lautet „Was fehlt“. (Preisgeld 1 000 Euro).

• Preis des Europaministers: Gesucht wird der beste Beitrag, der sich mit Frankreich oder Europa beschäftigt (Preisgeld 1 000 Euro).

• Sozialpreis des Sozialverbands VdK Saarland e.V.: Gesucht wird der beste Beitrag zu sozialem Engagement, sozialer Ungerechtigkeit oder einem anderen sozialen Thema in Print, Radio, Fernsehen oder in den sozialen Medien (Preisgeld: 1 000 Euro).

• Der beste Jungjournalist/die beste Jungjournalistin erhält zusätzlich die Möglichkeit zu Praktika beim WOCHENSPIEGEL, beim Saarländischen Rundfunk und in der Pressestelle des Kultusministeriums.

Einsendeschluss ist am 30. September 2021. Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2021 veröffentlicht wurden. Eine Jury entscheidet über die Preisvergabe.

Einreichungen werden unter folgender Adresse entgegengenommen:

Ministerium für Finanzen und Europa, Pressestelle/Miriam Gabriel, Stichwort: Axel Buchholz Preis 2021, Am Stadtgraben 6-8, 66111 Saarbrücken.

Die Teilnahme ist auch online möglich. Ein entsprechendes Formular sowie alle weiteren Informationen sind der Website www.axel-buchholz-preis.de zu entnehmen.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, 1. Dezember 2021, um 18 Uhr, im Studio Eins des Saarländischen Rundfunks. red./tt

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