Ausbildungskonzept entwickelt

DiakonieZentrum begrüßt 16 neue Auszubildende

PIRMASENS Das DiakonieZentrum Pirmasens steht seit Jahren für Qualität und innovative Entwicklung. Durch ein stetiges Wachstum der Einrichtung in der Region Südwestpfalz besteht ein großer Bedarf an Fachkräften und somit auch an Auszubildenden. Im Rahmen eines Einführungstages wurden 16 neue Auszubildende für die Pflege und für das Büromanagement im DiakonieZentrum in Pirmasens begrüßt.

„Für uns ist es enorm wichtig, einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region zu leisten. Deshalb hat die Ausbildung einen hohen Stellenwert. Das bedeutet eine qualitative Verbesserung der Ausbildung und damit auch eine Imagestärkung des Ausbildungsberufes auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt der kaufmännische Vorstand des DiakonieZentrums, Carsten Steuer.

So habe man ein betriebliches Ausbildungskonzept entwickelt, das die Grundlagen und Vorgaben für die praktische Ausbildung im DiakonieZentrum sichert und somit eine wichtige Voraussetzung für die Qualität und Pflege darstellt. Ergänzt wird das Konzept mit Inhalten, die die Persönlichkeit der Auszubildenden fördert und stärkt.

„Dies ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Teil in der Entwicklung junger Menschen“ so Isabell Hoffman, Personalentwicklerin im DiakonieZentrum. „Wir wünschen uns deshalb motivierte Auszubildende, die sich mit dem lebendigen Geist in unseren Häusern identifizieren können“.

Auf die neuen Auszubildenden wartete nach der Begrüßung durch den Vorstand und einem ersten Kennenlernen ein gemeinsames Frühstück sowie ein Fototermin für die Hauszeitung, damit alle Mitarbeitenden des DiakonieZentrums über ihre neuen Kollegen informiert sind.

Nach der Vorstellung des DiakonieZentrums mit seinen verschiedenen Bereichen, bot sich den neuen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich gemeinsam über ihre Erwartungen, Wünsche oder eventuelle Ängste auszutauschen – denn auch das ist wichtig, um im neuen Beruf gut anzukommen.

Eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft bringen die neuen Mitarbeiter üblicherweise zum Ausbildungsbeginn mit. „Ein Zugehörigkeitsgefühl entsteht aber nicht von selbst, es wird bei neuen Mitarbeitern maßgeblich davon geprägt, wie die ersten Wochen und Monate im Betrieb wahrgenommen und erlebt werden“ so Isabell Hoffmann.

Das DiakonieZentrum will daher seine Auszubildenden an den Bedarfen ausrichten und kompetent auf die realen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereiten. Das heißt „Leben teilen“ im Sinne des DiakonieZentrums Pirmasens.red./dos

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de