Aufruf für neue LEADER-Anträge

Öffentliche und private Antragsteller können sich bewerben

GROSSROSSELN Die neue Bewerbungsfrist für Fördermittel aus dem LEADER-Programm der LAG Warndt-Saargau e.V. startet ab 1. Mai. Ab diesem Datum können sich Projektträger aus der LEADER-Region Warndt-Saargau mit innovativen und nachhaltigen Projektvorschlägen wieder um LEADER-Fördermittel bewerben.

Projektbewerbungen können sowohl von öffentlichen wie auch von privaten Antragstellern eingereicht werden. Die eingereichten Projekte müssen einen Beitrag zur lokalen Entwicklungsstrategie „Rendez-vous Warndt-Saargau – gemeinsam, lebendig, grenzenlos“ darstellen und einem der vier Handlungsfelder zugeordnet werden können.

Diese lauten: 1. An der deutsch-französischen Grenze – Grenze als Chance und Herausforderung nutzen, 2. Räume im Wandel – das Erbe von Industrie und Bergbau zukunftsfähig gestalten, 3. Lebendige Ortschaften und aktives Engagement der Menschen in der Region und 4. Saargau und Warndtwald – Natur und Landschaft als Ressource.

Für den 6. Projektaufruf stehen insgesamt 300 000 Euro an Fördermitteln aus dem LEADER-Topf bereit. Die Frist zur Einreichung von Projektbewerbungen endet am 30. Juni.

Zum LEADER-Programm Warndt-Saargau gibt die Regionalmanagerin, Anke Klein-Brauer, gerne Auskunft. Erreichbar ist sie in der Geschäftsstelle der LAG Warndt-Saargau e.V. unter Tel. (0 68 09) 70 20 160.

Vor Einreichung eines LEADER-Antrages wird die Kontaktaufnahme mit der LAG-Geschäftsstelle empfohlen. Für eine vollständige Projektbewerbung müssen die Projektbeschreibung, die Kosten- und Finanzierungsübersicht und der Selbstcheck ausgefüllt und bei der LAG-Geschäftsstelle innerhalb des genannten Zeitraums eingereicht werden. Die für die Projektbewerbung notwendigen Vorlagen sind auf der LAG-Website unter www.warndt-saargau.eu/downloads eingestellt und können von dort zu Bearbeitungszwecken heruntergeladen werden.

Die Lokale Aktionsgruppe Warndt-Saargau e.V. wird als LEADER-LAG im Rahmen des Saarländischen Entwicklungsplans für den ländlichen Raum (SEPL) 2014 – 2020 aus Mitteln der Europäischen Union (75%) und des Saarlandes gefördert.

red./jb

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de