Auf den Spuren der Vorfahren

Seminar für Familienforscher beim Historischen Verein Stadt Neunkirchen

NEUNKIRCHEN „Aller Anfang ist schwer“ ist ein geflügeltes Wort. Auch in der Familienforschung findet man nicht sofort alle Informationen heraus, sondern muss sich sorgfältig und systematisch in die Vergangenheit vorarbeiten. Damit der Anfang nicht zu schwer wird, bietet der Historische Verein Stadt Neunkirchen einen Kurs Genealogie (Familienforschung) für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

Vom Lesen von alten handschriftlichen Kirchenbüchern über Suche in Archiven und Standesämtern und neue Recherche-Möglichkeiten des Internets bis hin zur ganz aktuellen DNA-Genealogie werden wichtige Themen der Familienforschung behandelt.

Ein großer Teil des auf acht Abende angelegten Seminars steht unter dem Stichwort: „Einstieg in die Familienforschung mit dem Computer – das moderne genealogische Werkzeug“. Es werden die gängigsten Programme für PC, Mac, Tablet und Smartphone kurz vorgestellt. Außerdem wird auf die Möglichkeit, Daten im Internet zu speichern oder sich mit anderen Forschern auszutauschen (GEDCOM), eingegangen.

Als Referenten konnten Friedrich Denne, Vorsitzender des Vereins für Landeskunde im Saarland, Christian Reuther, Leiter des Stadtarchivs der Kreisstadt Neunkirchen, Peter Klein, Leiter des Standesamtes der Kreisstadt Neunkirchen, Dirk Backes Familienforscher und Autor des Buches „Hauptfriedhof Scheib in Neunkirchen“ sowie Markus Kalina, IT-Experte des Historischen Vereins Stadt Neunkirchen und Leiter dieses Seminars gewonnen werden.

Der Kurs beinhaltet insgesamt acht Termine zu je zwei Zeitstunden. Beginn ist am Dienstag, 10. März um 19 Uhr in den Räumen des Historischen Vereins Stadt Neunkirchen, Irrgartenstraße 18, in Neunkirchen. Weitere Termine sind der 17., 24. und 31. März, der 7., 14., 21. und am 28. April, jeweils um 19 Uhr

Die Kursgebühr beträgt 40 Euro, für Mitglieder des HVSN entfällt die Kursgebühr.

red./eck

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