Anina Rubin überzeugt die Jury

QuattroPole-Musikpreis 2021 geht an luxemburgische Künstlerin

Saarbrücken/Luxemburg. Die zweite Ausgabe des Quattro­Pole-Musikpreises endete mit einem Konzert der drei Finalisten aus dem QuattroPole-Netzwerk auf der Bühne in den Rotondes in Luxemburg-Stadt. Aufgrund der Corona-Krise konnten Interessierte das Konzert kostenlos über einen Live­stream verfolgen. Insgesamt schalteten sich mehr als 240 Zuschauer ein. Die musikalischen Projekte, die aufgrund ihres innovativen Charakters und ihrer Originalität ausgewählt wurden, boten eine große Bandbreite: von einem Marathon für Stimme und Elektronik über abgemischte Klangcollagen, 360°-Filme und 3D-Partikel bis hin zu geometrische Formen und Wellen, präsentierten die Finalisten innovative und zeitgenössische Werke, welche die hochwertige Qualität der Musikszenen in den QuattroPole-Städten zum Ausdruck bringen.

Lydie Polfer, Bürgermeisterin der Stadt Luxemburg, ist begeistert: „Alle Finalisten haben ihr Talent und ihre Kreativität gezeigt, was die Aufgabe der Jury sehr schwierig machte. Am Ende überzeugte Anina Rubin die Jury mit ihrer bemerkenswerten Interpretation des ­Werkes „Mit dem Mond im Gesicht. Wir freuen uns, dass wir diese zweite Ausgabe des QuattroPole Musikpreises ausrichten ­durften, die es nicht versäumt hat, Musikexperten und Fans zu überraschen und zu begeistern“.

Neben Anina Rubin waren zwei weitere Finalisten in der Endausscheidung: Catherine Kontz aus Luxemburg-Stadt spielte 12 Hours, die Metzer Musikgruppe Rémi Fox stellte MiMo vor.

Die zweite Verleihung des QuattroPole-Musikpreises ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen den Kulturämtern der Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier und der QuattroPole-Geschäftsstelle. Vorbereitet wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit vier musikalischen Koordinatoren, die ihr Fachwissen einbrachten und die konzeptionelle Ausrichtung des Preises mitgestalteten. red./jb

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