Alte und neue Gesichter

Die Kandidaten der CDU Zweibrücken auf den Plätzen 10 bis 18

ZWEIBRÜCKEN In der letzten Ausgabe hat die CDU Zweibrücken die ersten neun Kandidaten ihres „TeamZweibrücken“ präsentiert. Platz 1 der Liste führt Dr. Christoph Gensch an, gefolgt von Christina Rauch, Herbert Beckmann, Verena Wilhelm, Gertrud Schiller, Sara-Kim Schneider, Pascal Dahler, Elisabeth Metzger und Volker Neubert.

Ein Zuhause mit Zukunft ist das klar definierte Ziel der CDU und ihrer Kandidaten. Auf den Plätzen 10 bis 18 kandidieren sowohl erfahrene Stadträte als auch neue Gesichter, die sich in der Stadt engagieren und für die Zukunft vieles in Bewegung setzen wollen.

Auf Platz 10 kandidiert der selbstständige Steuerberater Andreas Hüther. Als Ortsvorsteher von Oberauerbach kennt er auch die Probleme eines Vororts. Er will hier seine Arbeit fortsetzen und sich weiterhin engagiert im Bauausschuss für eine positive Stadtentwicklung einbringen.

Thomas Eckerlein mit Listenplatz 11, ein selbstständiger Schreinermeister, gehört bereits seit 2009 dem Stadtrat an. Er vertritt die Interessen der Bürger sowohl im Bauausschuss als auch als Aufsichtsratsmitglied der städtischen Tochter GeWoBau. Als Handwerksmeister will er weiterhin seine Kenntnisse einbringen und an der Gestaltung der Stadt mitarbeiten.

Josef Reich, Ratsmitglied seit 1984, steht auf Platz 12 der CDU-Liste. Bekannt ist er den Zweibrückern als Mitglied von Jack´s Bierensemble sowie durch seine Serie „Zweibrücker Straßennamen“. Der begeisterte Cross-Läufer ist außerdem einer der Vorsitzenden des 1. FC Stambach. Zweibrücken ist für ihn eine politische Herzensangelegenheit.

Auf Platz 13 kandidiert Harald Nentwig Er ist Kraftfahrzeugmechanikermeister und Soldat a. D. Er lebt im Stadtteil Wattweiler und setzt sich seit Jahren in der Vereinsarbeit vor allem für die Jugend ein. Besonders wichtig sind ihm intakte Natur- und Kulturlandschaften, die einen wesentlichen Teil unserer Lebensqualität darstellen. Mit einer verantwortungsvollen und offenen Politik will er sich in Zukunft für Zweibrücken im Stadtrat einbringen.

Lothar Bundrück ist junger zweifacher Vater. Er befindet sich auf Platz 14 der Kandidatenliste. Seit Jahren setzt er sich im Ehrenamt für Kinder und Jugendliche ein. Dieses ehrenamtliche Engagement beabsichtigt er im Stadtrat in größerem Rahmen fortzusetzen.

Auf Platz 15 kandidiert mit Rolf Franzen ein bekannter Zweibrücker Politiker. Über 18 Jahre hat er sich als Bürgermeister und Beigeordneter für die Stadt eingesetzt. Er war für wichtige Bereiche verantwortlich, wie z. B. das Bauen, Jugend und Soziales, Schule, Sport und die Kämmerei. Er ist Vorsitzender des Verkehrsvereins Zweibrücken und des Arbeitersamariterbundes ASB. Rolf Franzen möchte jetzt seine langjährigen politischen Erfahrungen in die Stadtratsarbeit einbringen.

Gabriele Beckmann, mit Listenplatz 16, ist pensionierte Lehrerin. Sie ist Mitglied im Kreisvorstand der CDU und seit 2004 im Ortsbeirat Mittelbach/Hengstbach vertreten. Als Gründerin des Fördervereins Jugendlicher Mittelbach/Hengstbach half sie bei der Einrichtung eines Jugendraums in Mittelbach, den sie bis heute ehrenamtlich betreut. Für die Stadt Zweibrücken möchte sich Gabriele Beckmann vor allem im Jugend- und Sozialbereich engagieren, Vereins- und Sozialarbeit unterstützen und Jugendarbeit weiterentwickeln. Dabei liegt ihr insbesondere die Stärkung des Umweltbewusstseins der Jugendlichen am Herzen.

Dr. Claudia Reister, mit Listenplatz 17, ist promovierte Ärztin und leitet seit einigen Jahren das Islandpferdezentrum Zweibrücken in Wattweiler. Sie lebt seit über 30 Jahren in Zweibrücken und möchte aktiv dazu beitragen, dass Zweibrücken auch zukünftig eine lebenswerte und attraktive Stadt bleibt.

Auf Listenplatz 18 folgt Michael Kettner. Der 39-jährige Arzt arbeitet in der Universitäts-Neuroradiologie in Homburg. Nach seinem Abitur am Johanneum arbeitete er zunächst als Lehrrettungsassistent in Rodalben, Landau und Zweibrücken. Seit seinem Studium an der Universität des Saarlandes forscht er u.a. zum Thema Schlaganfall und engagiert sich ehrenamtlich in der Breitenaufklärung zu diesem Krankheitsbild. Der Listen-Neuling möchte sich in seiner Wahlheimatstadt für soziale, generationenübergreifende Projekte starkmachen und die Weiterentwicklung der regionalen medizinischen Versorgungs- und Infrastrukturkonzepte mitgestalten. red./dos

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