Alfred schimpft auf jeden…

„Ekel Alfred“, Schauspiel von Wolfgang Menge am 8. Januar in der Merziger Stadthalle

MERZIG Er ist wieder da! Ekel Alfred ist zurück! Ekel Alfred Tetzlaff. Das Lästermaul der Nation. Die legendäre ARD-Kultserie „Ein Herz und eine Seele“ aus den 70er-Jahren erlebt jetzt als Schauspiel-Inszenierung der Kammeroper Köln ihr großartiges Comeback. „Ekel Alfred“ ist als Schauspiel von Wolfgang Menge am Dienstag, 8. Januar, um 20 Uhr in der Merziger Stadthalle zu erleben.

Wer kennt ihn nicht: Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Alfred Tetzlaff sagt, wie’s ist: „Die Regierung ist unfähig“. Seine Frau Else, die „dusselige Kuh“, gehört in die Küche. Und Tochter Rita, die „alberne Gans“, hat mit SPD-Anhänger Michael eine „bolschewistische Hyäne“ als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden…

Die Zahl der begeisterten Fans der Kultserie „Ein Herz und eine Seele“, dieser „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate, ist auch heute ungebrochen riesengroß.

Die Zitate des alten Giftzwerges aus Bochum-Wattenscheid sind von elementarer anarchistischer Komik und stammen aus einer Epoche, in der der Begriff der politischen Korrektheit noch nicht erfunden war. Mit den beiden Episoden „Frühjahrsputz“ und „Silberne Hochzeit“ betritt Ekel Alfred nun die Bretter, die die Welt bedeuten.

Karten gibt es im Vorverkauf ab 32 Euro inklusive Gebühren in Merzig bei Weber Touristik sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.kultopolis.com.

red./ti

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