8. Günter Rohrbach Filmpreis

Wieder werden in der Gebläsehalle Stars und Sternchen ihre Aufwartung machen

NEUNKIRCHEN „Der Film hat mir persönlich am besten gefallen“, bekannte Oberbürgermeister Jürgen Fried. Als Filmfreund und Jurymitglied war er an der Auswahl von fünf Finalisten-Filmen aus einer Vorauswahl von acht beteiligt, die wiederum aus 84 Bewerbern hervorgingen.

Der inzwischen bundesweit beachtete Günter Rohrbach Filmpreis ist mit 10000 Euro dotiert und ist nach dem in Neunkirchen geborenen verdienten Produzenten benannt.

Ein besonderes Ereignis in diesem Jahr, wenn der Preis zum achten Mal verliehen wird, denn Rohrbach feiert demnächst seinen neunzigsten Geburtstag.

Ihm zu Ehren wird es am Dienstag, 30. Oktober um 20 Uhr den Dokumentarfilm „Günter Rohrbach–Ich habe mich immer eingemischt“ zu sehen geben.

Übrigens in diesem Jahr neu:

Alle Vorführungen der Finalistenbeiträge werden im besonderen Ambiente der Stummschen Reithalle zu sehen sein.

Dort beginnt die Reihe mit drei Kurzfilmen am Filmemacher­abend, Sonntag, 28. Oktober, 18 Uhr.

Die fünf Finalisten

Es folgen jeweils um 18 Uhr, montags „Gundermann“, DDR-Sänger und Baggerfahrer zu Zeit der Wende, dienstags der Jugendfilm „Das schönste Mädchen der Welt“, mittwochs „In den Gängen“, Emotion und Tragik in der Arbeitswelt, donnerstags, 1. November, raufen sich Mutter und Töchter zusammen in „Back for Good“, im Anschluss daran „Styx“, besonders aktuell als Drama um Seenot, Flüchtlinge und Gewissensentscheidung.

Neben dem Rohrbach Filmpreis werden wieder weitere Preise vergeben, unter anderem auch der Preis des Oberbürgermeisters.

Die Gala und Preisverleihung findet am Freitag, 20 Uhr in der Neuen Gebläsehalle statt. Der Eintritt mit Verköstigung kostet 30 Euro, die Filmreihe der Woche jeweils 5,50 Euro, mit Sammelkarte 25 Euro.sg

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