50 Gesichtsvisiere für das Krankenhaus

JKG und Umweltcampus Birkenfeld setzen ein Zeichen der Solidarität

LEBACH Auch in den momentan sehr turbulenten Zeiten bleibt sich das Johannes-Kepler-Gymnasium seiner Rolle als MINT-Schule treu und setzt zusammen mit dem Umweltcampus Birkenfeld ein Zeichen der Solidarität.

So spendeten kürzlich die beiden seit mehreren Jahren kooperierenden MINT-Schwergewichte dem Lebacher Krankenhaus 50 Gesichtsvisiere, die während der aktuellen Lage bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie, aber auch später im OP-Bereich und bei der Pflege Anwendung finden werden.

Über mehrere Tage hin liefen in Birkenfeld und am Lebacher Gymnasium die hauseigenen 3D-Drucker auf Hochtouren. Die Projektbetreuer Prof. Michael Wahl vom Umweltcampus Birkenfeld und der JKG-Lehrer Stephan Omlor betonten bei der Übergabe der Visiere an die Vertreterin des Krankenhauses, Marie-Theresa Alt-Leidinger, dass es für beide Institutionen selbstverständlich sei, sich für andere zu engagieren.

Aufgrund der an beiden Standorten vorhandenen Technikaffinität sei die Herstellung auch nicht weiter schwierig gewesen. Hightech, Medizin und solidarisches Verhalten sind also in keiner Weise Gegensätze, wie der in Lebach und Birkenfeld gelebte Alltag zeigt.

red./eck

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