28. Volksbanken-Hallenmasters

Die Qualifikationsturniere starten am Wochenende – Mastersfinale am 2. Februar

SAARBRÜCKEN Der Start in die Qualifikationsrunde zum 28. Volksbanken Hallenmasters erfolgt am zweiten Adventswochenende vom 6. bis 8. Dezember. Die letzten Turniere finden am 18. und 19. Januar 2020 statt. Eine Woche später, am Sonntag, 26. Januar werden die Gruppen fürs Finale in der Sport Arena ausgelost.

Insgesamt 46 Qualifikationsturniere (gegenüber 45 im Vorjahr) sind dem Finale vorgeschaltet. Neu dabei ist das Turnier des SV Bliesmengen-Bolchen.

Die Turniere mit der höchsten Bewertung

Beim Turnier des FC Noswendel-Wadern gibt es mit 76 Wertungspunkte die meisten Qualifikationspunkt, es folgt der SC Halberg Brebach mit 70 vor dem SV Saar 05 Saarbrücken mit 66 Punkten. Es werden insgesamt 2233 Wertungspunkte vergeben, gleich viele wie im Vorjahr, wobei Änderungen noch möglich sind.

Insgesamt nehmen 301 Mannschaften teil, davon 24 Teams aus den benachbarten Landesverbänden und dem Ausland. Die 277 Saar-Mannschaften kommen aus 210 Vereinen. Nur Vereine des SFV können am Finale des Volksbanken-Masters teilnehmen.

Die Vereine mit den meisten Turnierteilnahmen sind der Saarbrücker SV mit elf Turnieren, FC Kutzhof, SV Gersweiler, SSV Pachten je neun Turniere.

In der Volksbanken-Masters-Geschichte konnten sich für die bisherigen 27 Finalturniere 42 Vereine qualifizieren. Die Vereine mit den meisten Teilnahmen sind der SV Auersmacher (17), Borussia Neunkirchen (15), FV Eppelborn, SV Mettlach und SC Halberg Brebach mit je 12.

Wenn es um Titel geht, ist der SV Auersmacher mit fünf Siegen der Verein, der die meisten Masterssiege und zwar 1995, 2005, 2010, 2011 und 2019 erringen konnte.

Je drei Mal haben der SC Halberg Brebach von 1997-1999 (sogar in Folge), der FV Eppelborn 1993, 2006 und 2007, Borussia Neunkrichen 2002, 2003, 2008 und der FC Hertha Wiesbach 2009, 2013, 2017 gewonnen. Drei Titel hat auch der SV Röchling Völklingen 2012, 2014 und 2018 erzielt. Jeweils einmal haben sich FSV Saarwellingen 1994, 1. FC Saarbrücken II 1996, SV Mettlach 2000, FC Kutzhof 2001, FC Homburg 2004 in die Siegerliste eintragen können.

Im Vorjahr gewann der SV Auersmacher in einem an Dramatik und Spannung nicht zu überbietenden Finale gegen den Vfl Primstal mit 2 : 1.

Mit Titelverteidiger SV Auersmacher steht also der erste von acht Teilnehmern für das Finalturnier am 2. Februar in Saarbrücken fest, dies übrigens zum letzten Mal. Beim 29. Volksbanken-Masters im Winter 1920/21 entscheidet für alle acht Mannschaften die Qualifikationstabelle.

Der Mastes-Gewinner kann sich wie im Vorjahr über einen Scheck von 4000 Euro freuen. Dem Zweitplatzierten winken 3000 Euro, dem Dritten 2000 Euro und dem Vierten noch 1500 Euro. Die Teams von Platz fünf bis acht erhalten immerhin noch je 1000 Euro.

Die Geldpreise werden vom Titelsponsor, den Saarländischen Volksbanken zur Verfügung gestellt. red./eh

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