10. Todestag: Gedenkkranz für Klaus Tussing

ST. INGBERT Am 10. September vor 10 Jahren ist Klaus Tussing, ehemaliger Ortsvorsteher von St. Ingbert-Mitte, plötzlich und unerwartet verstorben.

Der neu gewählte Ortsrat St Ingbert-Mitte hatte mehrheitlich beschlossen, als Zeichen der Anerkennung und Verbundenheit mit Klaus Tussing einen Kranz auf seinem Grab niederzulegen. Neben der Familie Tussing hatten sich auch Freunde, Weggefährten, Mitarbeiter der Lebenshilfe Saarpfalz, die neu gewählte Ortsvorsteherin Irene Kaiser, der ehemalige Ortsvorsteher und zukünftige Oberbürgermeister Ulli Meyer, Landtagspräsident Stephan Toscani und Michael Immig, der Geschäftsführer der Lebenshilfe Saarpfalz, an seinem Grab versammelt.

In ihren Reden würdigten sie seine politische Arbeit aber auch seine Verdienste um die Lebenshilfe. „Er war die Lebenshilfe“, so eine Mitarbeiterin tief bewegt. Als ein über Parteigrenzen hinweg beliebter Ortsvorsteher war er ein unermüdlicher Streiter für die Interessen der St. Ingberter Bürger und hat auch als Mitglied des Kreistages seine Heimatstadt an entscheidender Stelle mitgestaltet. Sein Engagement für die Lebenshilfe des Saarpfalz-Kreises und sein politischer Weitblick wirken auch heute noch fort. Alle Redner beschrieben ihn als einen fairen, kompetenten und loyalen Mitstreiter und Freund, in der Sache hart und voller Durchsetzungskraft, mit einem trockenem Humor und immer für einen Scherz zu haben. Alle Anwesenden waren sich einig, dass seine Menschlichkeit und sein lebensfrohes Wesen unvergessen bleiben werden. red./st/Foto: privat

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