ZWEIBRÜCKEN Top Böden, einmalige Kulisse in dem mehr als 250 Jahre alten Landgestüt, liebevolle Gastfreundschaft mit exzellentem Service für Reiter und Pferd – die Vorzüge der Turniere im Landgestüt Zweibrücken sind weit über Rheinland-Pfalz-Saar hinaus bekannt.

So platzt das Frühjahrs-Springturnier des RFV Zweibrücken auch in diesem Jahr aus allen Nähten. An beiden Tagen beginnen die insgesamt elf Springprüfungen bereits um 7.30 Uhr. Fast 700 Mal wird die Startglocke für nahezu 200 Reiter aus vier Nationen mit rund 550 Pferden ertönen. Mit seinen elf Wettbewerben von den Jungpferdeprüfungen der Nachwuchspferde über zwei Prüfungen in der A-Klasse bis hin zur mittelschweren und schweren Klasse als Höhepunkt am Sonntagnachmittag bedient das Springturnier das gesamte Leistungsspektrum.

Der Samstagvormittag steht im Zeichen der jungen Springpferde. Hier satteln vorwiegend die Profis der weiten Region und aus ganz Rheinland-Pfalz-Saar.

Wie in den vergangenen Jahren, sind auch diesmal die Prüfungen wie die L- und M-Springen mit rund 90 Teilnehmern in zwei Abteilungen platziert. Die geschlossene Stilspringprüfung der A*-Klasse am frühen Sonntagmorgen, bei der neben Stil und Einwirkung sowohl der gewählte Weg durch das Stangenmikado als auch die benötigte Zeit berücksichtigt werden, ist den Amateuren vorbehalten. Unter den 45 Startern sind vorwiegend Teilnehmer aus der weiten Region.

Auch der anschließende Wettbewerb auf L-Niveau richtet sich an Amateurreiter. Die Profis satteln in den Springpferdeprüfungen sowie den anspruchsvollen Klassen M und S. Profi-Amazone Anne Oberle und Tochter Marika vom Rechentalerhof in Mittelbach vertreten die Farben der Gastgeber ebenso wie die Familie Rubly, Anke Schmitt, Malte Lehmann oder Noel Heil. Profis wie Steffen Hauter vom Großsteinhauserhof, Hans-Günter Klein vom Reitstall Schenk in Winzeln oder die mehrfache Landesmeisterin, Melanie Bischoff vom Pferdecentrum Miesau treffen auf Kollegen aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland oder Luxemburg. Daniel Fischer vom RFV Thaleischweiler-Fröschen startet seinen selbst gezogenen Wallach Egon erstmals in der schweren Klasse.

Es dürfen zwei Tage spannender Pferdesport vom Feinsten erwartet werden. Wie immer im Landgestüt ist auch diesmal für das leibliche Wohl und ein kreatives Wohlfühl-Ambiente bestens gesorgt. Die bequemen Liegestühle am Turnierplatz erfreuen sich größter Beliebtheit. Auch Passanten in der Allee wissen ihre Logenplätze zu schätzen.

Die großen Reitsportgeschäfte der Region bieten eine breite Palette an Nützlichem und Schönem. Die Gastgeber sind besonders dankbar, dass mehr als zwanzig Sponsoren dem Landgestüt die Treue halten, denn ohne sie wäre ein solches pferdesportliches Event nicht zu stemmen, ebenso wenig wie ohne die zahlreichen Helfer, lange im Vorfeld, während des Turniers sowie im Nachklang.

Zeitplan

Samstag, 6. April: 7.30 Uhr Springpferdeprügung Kl. A* , 9 Uhr Springpferdeprügung Kl. A**, 11 Uhr Springpferdeprügung Kl. L, 13 Uhr Springprüfung Kl. A** mit steigenden Anforderungen, 15. Uhr Springprüfung Kl. L – 2 Abteilungen, 17 Uhr Springprüfung Kl. M – zwei Abteilungen.

Sonntag, 7. April; 7.30 Uhr Stilspringprüfung Kl. A* Wege und Zeit – geschlossen, 9.30 Uhr Springprüfung L geschlossen – zwei Abteilungen, 11.30 Uhr Springprüfung L – zwei Abteilungen, 14 Uhr Springprüfung M – zwei Abteilungen, 16.15 Uhr Springprüfung Kl. S*.cvw

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