Wo sich Tradition und Moderne treffen

Die Therme im Bayerischen Staatsbad Bad Steben lädt auf vielfältige Art und Weise zum Entspannen ein

BAD STEBEN Im Herzen des Naturparks Frankenwald liegt Bad Steben, das höchst gelegene Bayerische Staatsbad auf 600 Meter Höhe. Umgeben von intakter Natur begegnen sich hier Tradition und Moderne und ergänzen sich auf harmonische Weise.
Der Kurort blickt auf eine mehr als 180-jährige Geschichte als Mineral- und Moorheilbad zurück. Das stilvolle Kurzentrum mit der Säulenwandelhalle aus dem 19. Jahrhundert ist von einem großzügigen Kurpark umgeben. Harmonisch fügt sich die moderne Therme in das verträumte Bild Bad Stebens ein. Sie ist der Mittelpunkt des Staatsbades mit einem integrierten Gesundheitszentrum, in dem man bei Therapeuten, Krankengymnasten und Masseuren in den besten Händen ist. Die Anwendungen basieren auf dem gesunden Dreiklang der in weiten Teilen Europas einzigartigen Heilmittel-Kombination von belebendem Radon, natürlicher Kohlensäure und echtem
Naturmoor. Im angrenzenden
luxuriösen Wellness-Zentrum verbindet sich dieses traditionelle Heilwissen mit modernen Behandlungen.
Die 2004 eröffnete Therme Bad Steben verfügt über eine große Badehalle mit Whirl-pool und Liegegalerie, ein 36 Grad warmes Entspannungs-Sole-Außenbecken mit Sprudelliegen sowie einen weitläufigen Außen-Strömungskanal mit Aroma-Duftgrotte und Champagnerliegen.
Neben der Vitalhalle mit multifunktionalem Therapiebecken, dem  „Pavillon des Hörens“ mit phantastischen Licht- und Klang-Effekten und dem
„Pavillon des Fühlens“ mit Dampfgrotte und tropischen Wasserfällen lädt auch das Saunaland zum Entspannen ein. Im Wellness-Dome der Therme ist die salzgesättigte Luft der Solegrotte eine Wohltat für die Atemwege.
Kneippanlage, Sole-Schwebebecken mit Unterwassermusik und Sole-Lagune versprechen gesunde Wohlfühlerlebnisse. Mit Wärme, Licht und visuellen Anreizen verwöhnt die Sand-Licht-Loggia alle Sinne, während man im warmen Sand liegt.
Informationen: www.therme-bad-steben.de. red./ro

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