Weiter denken – Wie sieht unsere Zukunft aus?

Die Europäische Akademie Otzenhausen lädt zur Auftaktveranstaltung der Reihe ein

OTZENHAUSEN Eine nachhaltige Entwicklung kann nicht von oben diktiert werden. Sie braucht vielmehr viele einzelne Ideen, die zunächst in der Gesellschaft entstehen und dort gelebt werden und die dann später auch Veränderungen im politischen und wirtschaftlichen System mit sich bringen können. Viele kreative Ideen, wie die Zukunft nachhaltig gestaltet werden kann, sind heute bereits zu beobachten.

Die Reihe „Weiter denken – Wie sieht unsere Zukunft aus?“ möchte untersuchen, wie solches Engagement entsteht, wächst und wie es unterstützt werden kann.

Die Europäische Akademie Otzenhausen lädt zur Auftaktveranstaltung der Reihe am Samstag, 27. Januar, von 10 bis 18 Uhr in die Europäische Akademie Otzenhausen in Nonnweiler ein.

Die Auftaktveranstaltung beginnt mit einem „Plädoyer für ein gelasseneres Zukunftsdenken“ von Ulrich Grober und stellt dann Zukunftsvisionen aus ökologischer (Dr. Hannes Petrischak, Sielmann-Stiftung), ökonomischer (Prof. Dr. Susanne Hartard, Umweltcampus Birkenfeld) und religiös-kultureller Sicht (Dr. Johannes Frühbauer, Weltethos-Institut) vor.

Ansprechpartnerin für die Veranstaltungsreihe ist das Ressort „Nachhaltige Entwicklung“, Europäische Akademie Otzenhausen gGmbH, Dr. Antje Schönwald, Tel. (06873) 662-445 oder E-Mail an schoenwald@eao-otzenhausen.de.

Die Tagungsgebühr für die Auftakt- und Abschlussveranstaltung jeweils 15 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an lueck@eao-otzenhausen.de.red./ti

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de