Verkehrsteilnehmer atmen auf

Mit der Freigabe des Kreisverkehrs in Ensdorf ist die Zeit der Staus in dem Bereich vorbei

ENSDORF Die Staus im Kreuzungsbereich der Ensdorfer Provinzialstraße / Am Schwalbacher Berg haben ein Ende. Mit dem symbolischen Banddurchschnitt ist jetzt der neue Kreisverkehr in Ensdorf offiziell freigegeben.

Dichtes Gedränge herrschte zur offiziellen Einweihungsfeier des neuen Verkehrskreisels auf dem Parkplatz neben der Kreissparkasse.

Bürgermeister Hartwin Faust begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter den Referatsleiter des Wirtschaftsministeriums, Werner Schmidt, welcher in Vertretung für die verhinderte Verkehrsministerin Anke Rehlinger zugegen war, außerdem die Mitglieder des Landtages Petra Berg und Marc Speicher, den Kreisbeigeordneten Stefan Rech in Vertretung für Landrat Patrik Lauer sowie den stellvertretenden Leiter des Landesbetriebes für Straßenbau, Werner Nauerz. Willkommen geheißen wurden auch zahlreiche an den Bauarbeiten beteiligte Firmenmitarbeiter, Gemeinderatsmitglieder, der Ersten Beigeordnete Manfred Altmaier, Beigeordneter Heiner Becker, Ensdorfer Gewerbetreibende und Anwohner.

„Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit ist das Werk nun vollbracht“ so Bürgermeister Hartwin Faust.

Die Verkehrssituation mit Wartezeiten vor allem für die Linksabbieger Am Schwalbacher Berg in Richtung Bous sei nicht weiter hinnehmbar gewesen. Seit Fertigstellung des neuen Kreisverkehrsplatzes habe sich gezeigt, dass der Verkehr durch Ensdorf optimaler fließe. Außerdem sei der Verkehrskreisel zu einer optischen Bereicherung von Ensdorf geworden.

Bürgermeister Faust lobte alle am Bau Beteiligten für die hervorragende Arbeit.

Für das Ministerium betonte Werner Schmidt die Wichtigkeit der Baumaßnahme. Der neue Kreisel sorge für einen reibungslosen Verkehrsfluss und somit für eine Entlastung der Verkehrsteilnehmer als auch Anwohner.

„Ich wünsche den Autofahrern allseits eine sichere und unfallfreie Fahrt“ so Schmidt.

Die Kosten der Baumaßnahme sind mit rund 1,6 Mio. Euro veranschlagt, wovon zwei Drittel vom Landesbetrieb für Straßenbau getragen wurden. Weitere finanzielle Unterstützungen wurden durch das Wirtschaftsministerium und Innenministerium gewährt. red./am

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