VdK informiert zur Vorsorge

Themen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

ST. WENDEL Die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind immer noch in aller Munde. Doch was sollte beim Verfassen beachtet werden?

Ein Schlaganfall, eine schwere Krankheit oder ein Unfall können jeden in eine Situation bringen, in der selbstverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist. Davor sind selbst junge Menschen nicht gefeit. Was viele nicht wissen: Ehepartner oder Kinder sind nicht automatisch berechtigt, die Rechtsvertretung zu übernehmen.

Es ist daher ratsam, rechtzeitig, also solange man gesund ist, Vorsorge zu treffen um im Wortsinn „selbstbewusst“ die eigene Zukunft zu gestalten. Brauche ich unbedingt eine Patientenverfügung? Welche Form muss sie haben? Wie bekommt der behandelnde Arzt meine Patientenverfügung? Muss es ein Anwalt oder Notar machen? Alle diese Fragen, ebenso zur Vorsorgevollmacht, sollen im nächsten Vdk-Vortrag beantwortet werden. Referent ist Paul Müller, VdK-Ortsverbandsorsitzender St. Wendel. Termin ist am Donnerstag, 2. November, von 17 bis 19 Uhr, im Verwaltungsgebäude der Wendelinuspark GmbH, Welvertstraße 2, in St. Wendel. Eine Anmeldung ist erforderlich, Tel. (01520)1940326.

red./hr

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