Perspektive für Bauhof

ST. INGBERT Bereits vor Jahren forderte die Familien-Partei eine Neukonzeption, ggf. Neuverortung des Bauhofes. Die Bedingungen vor Ort sind für die Mitarbeiter nicht akzeptabel. Gemeinschaftsräume fehlen gänzlich.

Nach Plänen von gemeinsamen Standorten mit städtischen Gesellschaften sind wir nun angelangt beim Thema Erwerb eines fremden Grundstücks (hier und da für viel Geld) oder Verzicht auf sonstige Gewerbefläche. Die Familien-Partei fragt, was ist mit einem Umbau im Bestand? – ggf. mehrgeschossig.

Wenn sich alle Planungen und Hoffnungen zerschlagen haben, warum greife ich dann nicht auf das nahe liegende zurück, unterstreicht Lothar Reiß, Sprecher der Familien-Partei im Ausschuss für Stadtentwicklung.

Nicht viele der St. Ingberterinnen und St. Ingberter würden unter solchen Bedingungen arbeiten wollen wie die Mitarbeiterinen und Mitarbeiter des Bauhofes. Für einen öffentlichen Arbeitgeber ist es ein Armutszeugnis. Der Dank der Familien-Partei gilt daher den Kollegen des Bauhofs, die sich mit den Bedingungen anscheinend arrangiert haben. Dennoch tut Abhilfe Not.

 

Unsere Leserreporter Albrecht Hauck in St. Ingbert

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