Mister Börsenspiel

Thomas Puhl geht – Nachfolger Patrick Eisenbarth

KREIS SAARLOUIS Über 20 Jahre hat Thomas Puhl das Planspiel Börse geleitet. Doch damit ist nun Schluss. „Mister Börsenspiel“ geht Mitte des Jahres bei der Kreissparkasse in den Ruhestand und gibt die Fackel an den jungen Kollegen Patrick Eisenbarth weiter.

„Thomas Puhl hat das Börsenspiel gelebt“, sagt Klaus Faber vom Saarländischen Sparkassenverband, der die Besten des Wettbewerbs im Landkreis Saarlouis zur Landessiegerehrung nach St. Wendel einlud. „Er hatte immer einen guten Draht zu den Schulen“. Was nicht von ungefähr kommt, denn Thomas Puhl ist von Hause aus Lehrer. So fiel es ihm überhaupt nicht schwer, Lehrer und Schüler immer wieder zum Mitmachen zu motivieren und für eine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb zu „briefen“.

Das hat der Kreissparkasse, für die Thomas Puhl im Marketing arbeitete, ein gutes Image beschert und beim Börsenspiel eine Reihe von Landessiegern gebracht. Einige kamen sogar bundesweit aufs Treppchen. Und jetzt sind wieder einmal sechs von den zehn Gruppen, die auf Landesebene geehrt werden, aus dem Beritt der Kreissparkasse. Da hat Klaus Faber Recht, wenn er davon spricht, dass der Kreis Saarlouis so etwas wie der „Börsenspielmittelpunkt des Saarlandes“ ist. Mit ein Verdienst von Thomas Puhl. red./am

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