„MediClin“ Bosenberg Kliniken besichtigt

Staatssekretär Stephan Kolling und Landtagsabgeordneter Hermann Scharf zu Gast

ST. WENDEL Stephan Kolling, Staatssekretär für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, hat gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hermann Scharf die „MediClin“ Bosenberg Kliniken St. Wendel besucht, die im Jahr 1975 eröffnet wurden.

Die Klinik ist spezialisiert auf die Behandlung von Tinnitus, Hörschädigung, Cochlea Implantaten (CI), Schwindel, Schlaganfall, chronischen neurologischen und internistischen Erkrankungen und Kopf-Hals-Tumoren.

„Schwerpunktzentren wie die ‚MediClin‘ Bosenberg Kliniken in St. Wendel für hörbeeinträchtigte oder gehörlose Menschen sind wichtig, um die Qualität der Versorgung im Saarland im Sinne der Patienten sicherzustellen“, sagte Staatssekretär Stephan Kolling nach dem Gespräch mit dem kaufmännischen Direktor in St. Wendel, Sebastian Kremer, und Thomas Schneider, dem kaufmännischer Direktor der „MediClin“ Bliestal Kliniken.

Innerhalb des Besuchs durfte Staatssekretär Kolling live miterleben, wie einem fünfjährigen Mädchen ein Cochlea-Implantat erstmalig angepasst wurde. Das Mädchen konnte daraufhin zum ersten Mal die Stimme seiner Mutter hören und das Wort „Mama“ nachsprechen.

Hintergrund

Als Kooperationspartner im Netzwerk Hören bilden die „MediClin“ Bosenberg Kliniken St. Wendel, neben der medizinisch-therapeutischen Versorgung, auch eine wichtige Anlaufstelle für hörbeeinträchtigte Menschen und deren Angehörige. Dabei wird in einem beispielgebenden, saarländischen Modellprojekt ein optimal abgestimmtes medizinisches und touristisches Angebot für Menschen mit Höreinschränkungen geschaffen.

Darüber hinaus ist die Neurologie der „MediClin“ Bosenberg Kliniken seit dem Frühjahr 2016 ein anerkanntes Multiple Sklerose Rehabilitationszentrum. Die Zertifizierung wurde von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft DMSG durchgeführt.red./ea

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