Luftballon flog bis nach Ungarn

Prämierung des Luftballonwettbewerbes beim internationalen Freundschaftsfest im Kulturpark

REINHEIM 890 Kilometer legte der Luftballon von Tabea Martin zurück. Gestartet war er beim internationalen Freundschaftsfest in Reinheim und wurde Tage später im ungarischen Diosd gefunden. Damit gewann sie den Luftballonwettbewerb vor Emilie Klingler, deren Ballon nach 483 Kilometern im oberösterreichischen Eggenberg den Boden Berührte.

Auf den weiteren Plätzen folgten Emma Arnold (470 Kilometer Flug, Landeort Thalgau bei Salzburg) sowie Lucien Mathieu (421, Simbach am Inn).

Dem Sieger-Quartett wurde von Laura Rekowski, Mitarbeiterin der Stiftung Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, gemeinsam mit der Leiterin der Grundschule Reinheim, Susanne Albrecht, nahe dem Startort am Fürstinnengrab des Kulturparks die Preise übergeben. Alle erhielten einen Beutel vom Kulturpark, eine Familieneintrittskarte in die Kinderausstellung „Römische Baustelle“, einen Gutschein vom Blieskasteler Eiscafé, den die Grundschule Reinheim zur Verfügung stellte, sowie vom Adolf-Bender-Zentrum für die Partnerschaft für Demokratie einen Beutel, Buntstifte und ein Blöckchen.

Auf den weiteren Plätzten folgten Finn Kreutz (386, Obertaufkirchen in Bayern), Nele und Paula Hauck (298, Nisselbach in Bayern), Vanessa Martin, Lia Altenkirch, Sina Gebhart, Ture Fries, Marvin Hoffmann, Gregor Rekowski und Luzie Gerlich (alle 259, Riedsend in Bayern).

Das Internationale Freundschaftsfest war ein Projekt, das Laura Rekowski initiiert hatte. „Mein Projekt-Ziel war, die interkulturelle Begegnung zwischen Kindern und Eltern mit und ohne Migrationshintergrund zu fördern. Durch gemeinsame Aktivitäten sollten sich Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen kennenlernen und zusammen wirken, damit das Gemeinschaftsgefühl stärken, “ so Rekowski.ott

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