Lokale Solitäre bei der VHS Lebach können ihre Stadt einmal anders kennenlernen

Lebacher können ihre Stadt einmal anders kennenlernen

LEBACH Bei den „lokalen Solitären“ können die Lebacher ihre Stadt einmal von einer anderen Seite kennenlernen und im „Kunstspaziergang“ schöne, spannende oder überraschende Kunstwerke im öffentlichen Raum entdecken. Sie erhalten Einblicke in die Entstehung, Beauftragung und Entwicklung der Kunstwerke, lernen die jeweiligen Bedeutungshintergründe kennen oder begegnen dem Künstler selbst.

In diesem Semester besucht die VHS Lebach eine „Plastik, ohne Titel“ (1987) von Oswald Hiery bei der Nikolaus-Groß-Schule, „Form und Inhalt“ (1955) von Prof. Paul Schneider beim BBZ in der Friedensstraße und das Wandrelief „Verteidigung der Heimat“ (1958) von Liselotte Netz-Paulik in der Graf-Haeseler-Kaserne. Erster Termin ist Dienstag, 17. Oktober, 17 Uhr, weiter geht es im Wochen-Rhythmus. Zum zweiten Termin wird Prof. Paul Schneider selbst zugegen sein und sein Werk vorstellen. Die anderen beiden Termine werden begleitet von Dr. Angélique Groß, die über die Kunstwerke referiert. Als Abschlusstermin findet eine Nachbesprechung in der VHS Lebach statt.

Die Kursgebühr für alle vier Termine beträgt 20 Euro. Da die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzt ist, wird eine baldige Anmeldung empfohlen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der VHS Lebach unter der Tel.-Nr. 06881 52025 oder unter vhslebach@aol.com.red./mk

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