Laufen geht immer und überall

(djd). Laufen ist als Sportart zwar nicht neu, liegt aber weiterhin im Trend. Allein in Deutschland joggen etwa 7,4 Millionen Freizeitsportler regelmäßig. Kein Wunder: Wer einmal anfängt und trotz innerem Schweinehund dabei bleibt, will das Laufen und seine positiven Effekte nicht mehr missen. Fürs Durchstarten gibt es viele gute Gründe.

Jeder kann es fast überall

Laufen kann jeder, und weil es unsere natürliche Art der Fortbewegung ist, steckt in jedem Menschen ein dynamischer Läufer. Zudem ist Joggen ein unkomplizierter Sport: Man braucht keine teure Ausrüstung, sondern lediglich ein Paar gute Laufschuhe, wettergerechte Kleidung sowie eventuell Reflektoren und eine Stirnlampe. Sportplatz, Turnhalle oder Fitnessstudio sind ebenfalls überflüssig, denn laufen kann man immer und überall, ob zu Hause oder auf Reisen, ob am Strand, im Wald oder sogar in den Bergen. Neben der einfachen Durchführung punktet das Laufen auch auf dem Gesundheitskonto: Es verbrennt Kalorien, regt den Stoffwechsel an und erhöht den Energieumsatz. Da beim Trainieren der Insulinspiegel reguliert wird, wirkt es außerdem gegen Hunger und bringt das natürliche Sättigungsgefühl zurück - so kann man das Körpergewicht leichter kontrollieren. Dass Muskulatur und Gelenke gekräftigt werden, versteht sich fast von selbst. Zudem stärkt Joggen das Herz und den Kreislauf, verbessert das Lungenvolumen, unterstützt die Leber und kann damit Zivilisationskrankheiten vorbeugen.

Sport fürs Köpfchen

Nicht zuletzt kommt Laufen dem Kopf zugute: So kann es Kopfschmerzen verringern, die Konzentration verbessern und Stress abbauen. Da beim Joggen Glückshormone ausgeschüttet werden und es schöne Momente in der Natur oder mit Gleichgesinnten beschert, hellt es auch trübe Stimmung effektiv auf.

Maß halten beim Training

(djd). Gerade Laufanfänger müssen darauf achten, sich nicht zu überfordern. Denn erst mit der Zeit passt sich der Bewegungsapparat an. Nicht nur die Muskulatur, sondern auch Gelenke, Bänder und Sehnen werden mit den Wochen und Monaten immer belastbarer. Trainiert man zu intensiv oder zu oft, können Schmerzen die Folge sein. Dann sollte man das Training sofort beenden und erst nach dem Abklingen der Beschwerden wieder aufnehmen.

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