Holzboden im Bad? Natürlich!

(djd/pt). Holz ist aufgrund seiner angenehmen Wärme und Natürlichkeit die ideale Grundlage für alle sogenannten Barfußbereiche. Darüber hinaus liegt es im Trend, kühle Naturstoffe wie Keramik und Stein mit dem warmen Gegenspieler Holz zu kombinieren. Mit einem speziellen Holzboden fürs Bad   eröffnen sich zudem neue Gestaltungsmöglichkeiten: Vier Holzarten bieten der Feuchtigkeit die Stirn. Merbau, Eiche, Bernsteineiche und Achateiche trotzen der Nässe, weil sie besonders schwind- und quellarm sind.
Um den neuen Boden auf die besonderen Anforderungen im Bad- und Wellnessbereich vorzubereiten, sind ein paar Grundregeln zu beachten: Das Parkett wird vom Profihandwerker vollflächig mit dem Untergrund verklebt und der Randbereich mit einer dauerelastischen Fugenmasse ausgespritzt. Das neue Parkett, wird nach der Verlegung nochmal geölt. Das Öl dringt in die Poren ein, nimmt dem Holz aber nicht die Möglichkeit zu atmen. Diese umfangreiche Oberflächenbehandlung lohnt sich, denn so ist der Boden gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt. Stehende Nässe oder eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum von über 70 Prozent sollten dennoch vermieden werden.


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