Gemeinsam helfen

Zum wiederholten Male fand ein gemeinsamer Funklehrgang für die Einheiten im Katastrophenschutz im Landkreis Neunkirchen statt. Im organisationsübergreifenden Lehrgang nahmen 21 ehrenamtliche Mitglieder von Deutschem Roten Kreuz (DRK), der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Feuerwehr teil.

LANDKREIS NEUNKIRCHEN Der Lehrgang erstreckte sich über 16 Unterrichtsstunden und fand ganztägig an zwei Samstagen in der Feuerwache in Ottweiler statt. In theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten ging es um eine Vielzahl von Themen. Neben den gesetzlichen sowie den physikalisch-technischen Grundlagen stand die Geräte- sowie die Kartenkunde im Mittelpunkt des ersten Ausbildungstages.

Der Ausbildungsschwerpunkt des zweiten Tages war die praktische Anwendung des Erlernten. Eine Funkübung mit anschließender schriftlicher Prüfung rundete den Lehrgang.

Zum Schluss konnten die 21 Teilnehmer ihre Lehrgangsbescheinigung in Empfang nehmen. Kreisbrandinspekteur Werner Thom, der auch Sachbearbeiter in Katastrophenschutzangelegenheiten im Landkreis Neunkirchen ist, gratulierte den neuen Sprechfunkern. Er stellte die Besonderheit der Zusammenarbeit über die Organisationsgrenzen heraus. Dies sei auch in Einsätzen von großer Bedeutung.

Auch das Ausbilderteam, bestehend aus Michael Schuh, Andreas Henkes, Jens Lämmer, Markus Fuß, Heinrich-Christian Klein (alle Feuerwehr) Peter Schwambach (DRK) und Eric Scheid (DLRG), zeigte sich über die Leistung der Teilnehmer sehr zufrieden.red./eck

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