Gegen Fremdenfeindlichkeit

Gemeinde Gersheim setzt ein gemeinsames Zeichen

GERSHEIM Bürgermeister Alexander Rubeck hat die derzeit in der Gemeinde Gersheim lebenden Flüchtlinge kurzfristig ins Rathaus eingeladen, um sie gemeinsam mit Ortsvorsteher Bernhard Welsch persönlich über den Brand in der ehemaligen Grundschule in Bliesdalheim zu informieren. Rubeck stellte dabei klar, dass der eingeschlagene Weg der Integration in die Dorfgemeinschaften fortgesetzt wird.

„Wir geben denjenigen ein neues Zuhause, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen und lassen uns von Angriffen auf unsere Gesellschaft nicht einschüchtern“, so Bürgermeister Alexander Rubeck.

Am Abend unterrichtete der Bürgermeister die Fraktionsvorsitzenden der im Gemeinderat vertretenen Parteien über den Vorfall und den Stand der Ermittlungen.

Foto: Ein Teil der derzeit in der Gemeinde Gersheim wohnenden Flüchtlinge mit

Bürgermeister Alexander Rubeck, Ortsvorsteher Bernhard Welsch, sowie Bediensteten der Gemeindeverwaltung vor dem Eingang zum Rathaus anlässlich des Treffens.

red./hcr

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de